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Dream Theater Original album series  CD  Standard
12,99 € *
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Viele Bands passen nur schwer in irgendeine Schublade. Aber nur wenige machen dann lieber gleich ihre eigene auf. So wie Dream Theater. „Progressive Metal steht da drauf, was nur heißen soll, dass in ihrer Musik Elemente aus Metal, Prog-Rock und Fusion zusammenfließen wie sonst nirgends. Die New Yorker John Petrucci (Gitarre), John Myung (Bass) und Mike Portnoy (Schlagzeug) hatten schon Mitte der 1980er am Berklee College Of Music zueinander gefunden. Aber der Durchbruch gelang erst 1992, als für das zweite Dream Theater-Album „Images And Words" unter rund 200 Kandidaten in James LaBrie endlich der richtige Sänger für die Band gefunden war. Die Single „Pull Me Under" ging in die US-Top Ten. In die deutsche Top 20 schaffte es dann 1994 das Album „Awake", schon erstaunlich, bedenkt man, dass dieses Werk noch wesentlich komplexer, härter und auch düsterer ausfiel als der Vorgänger. Doch Dream Theater setzten fünf Jahre später noch mal einen drauf. „Metropolis Pt. 2: Scenes From A Memory" gilt als das opus magnum der Band. Für das Konzeptalbum über Brudermord, Hypnose und Wiedergeburt, das im Song „The Spirit Carries On" sogar einen Gospel-Chor aufbietet, ließen sich Portnoy und Petrucci u.a. von dem Film „Schatten der Vergangenheit" inspirieren. Ganz andere Quellen nährten dann 2003 das siebte Bandalbum „Train Of Thought", nachdem Dream Theater auf der Tour zuvor mal eben die kompletten Alben „Master Of Puppets" (Metallica) und „The Number Of The Beast" (Iron Maiden) gecovert hatten. Danach konnten sie ganz hart auch selbst - Metal rein, Prog raus aus der Schublade."

Anbieter: EMP
Stand: 11.12.2019
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Volbeat Rewind, replay, rebound  CD  Standard
21,99 € *
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Erscheint als limitierte Deluxe Edition im Digipak und inklusive Bonus-CD. Ein altes Sprichwort besagt, dass wir zwar mit der Vergangenheit abschließen können – die Vergangenheit aber nie wirklich mit uns abschließt. Für Rewind, Replay, Rebound, das siebte Album von Volbeat, nehmen die international erfolgreichen, vielfach platingekrönten Dänen – Michael Poulsen (Gitarre, Gesang), Rob Caggiano (Gitarre), Kaspar Boye Larsen (Bass) und Jon Larsen (Schlagzeug) – die DNA ihrer Vorgängeralben, also jenen unglaublich druckvollen Psychobilly Punk & Roll-Sound, den man von ihnen kennt, und denken ihn konsequent weiter. Damit es spannend bleibt, sprich: um sich selbst und der riesigen, eingeschworenen Fangemeinde einen frischen Sound zu präsentieren, tauchen sie zudem tief ein in die Geschichte des Rock & Roll – wie auch in die eigene Lebensgeschichte. Das daraus resultierende Album ist ein weiterer Meilenstein für die Kopenhagener, die seit nunmehr 18 Jahren kontinuierlich am eigenen Sound feilen. Um ihrer zyklischen Zeitreise einen noch facettenreicheren, noch satteren Rock & Roll-Sound zu verpassen, holten Volbeat für die Arbeit an Rewind, Replay, Rebound eine Reihe von Gästen ins Studio. Neben der Background-Sängerin Mia Maja, die immer wieder aushilft im Verlauf des Albums, setzten sie auch wieder auf den Harlem Gospel Choir, mit dem sie schon das Stück „Goodbye Forever“ auf dem #1-Vorgängeralbum aufgenommen hatten. Dieses Mal ist der Chor auf gleich drei Songs zu hören, unter anderen auf der Single „Last Day Under The Sun“. „Das lief wie von selbst, ohne Nachdenken“, sagt Poulsen über die Zusammenarbeit und seine Aufgabe, den Gesang in den Volbeat-Sound zu integrieren. „Ich wusste, wie perfekt das passen würde. Und so sind sie jetzt auf drei Songs zu hören – aber es hätten auch locker mehr sein können.“ Auf dem Song „Die To Live“ ist auch Neil Fallon, der Sänger von Clutch, am Mikrofon zu hören. Außerdem halfen Raynir Jacob Jacildo (Klavier) und Doug Corocran (Saxofon) in diesem Fall aus, die sonst beide in der Band von JD McPherson spielen. Thrash-Metal-Gitarrist Gary Holt, sonst bei Exodus und Slayer aktiv, ist bei „Cheapside Sloggers“ mit von der Partie: „Ich wollte da einfach mal was Neues reinbringen“, so Poulsen, „etwas Untypisches. Und warum nicht Gary Holt?! Er ist ein grandioser Gitarrist. Sein Solo ist der Wahnsinn.“ Viel ist passiert in diesen knapp zwei Jahrzehnten: Tourneen mit Metallica, mit Motörhead, mit Slipknot. Inzwischen anderthalb Milliarden Streams. Eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Metal Performance“ im Jahr 2014 für den Song „Room 24“ vom Album Outlaw Gentlemen & Shady Ladies. Dazu jede Menge weitere Awards, vom ECHO bis zu etlichen Danish Metal und Danish Music Awards. Jetzt also meldet sich diese Ausnahmeband zurück mit einem Album, das locker das Zeug hat, um eine echte Rock & Roll-Renaissance einzuläuten. Mit Rewind, Replay, Rebound buchstabieren sie den Rock mit einem dritten R – und klingen entsprechend druckvoll.

Anbieter: EMP
Stand: 11.12.2019
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Volbeat Rewind, replay, rebound  CD  Standard
23,99 € *
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Erscheint exklusiv bei uns im limitierten Package mit der Deluxe Digipak-Edition und einer Volbeat-Sonnenbrille. Ein altes Sprichwort besagt, dass wir zwar mit der Vergangenheit abschließen können – die Vergangenheit aber nie wirklich mit uns abschließt. Für Rewind, Replay, Rebound, das siebte Album von Volbeat, nehmen die international erfolgreichen, vielfach platingekrönten Dänen – Michael Poulsen (Gitarre, Gesang), Rob Caggiano (Gitarre), Kaspar Boye Larsen (Bass) und Jon Larsen (Schlagzeug) – die DNA ihrer Vorgängeralben, also jenen unglaublich druckvollen Psychobilly Punk & Roll-Sound, den man von ihnen kennt, und denken ihn konsequent weiter. Damit es spannend bleibt, sprich: um sich selbst und der riesigen, eingeschworenen Fangemeinde einen frischen Sound zu präsentieren, tauchen sie zudem tief ein in die Geschichte des Rock & Roll – wie auch in die eigene Lebensgeschichte. Das daraus resultierende Album ist ein weiterer Meilenstein für die Kopenhagener, die seit nunmehr 18 Jahren kontinuierlich am eigenen Sound feilen. Um ihrer zyklischen Zeitreise einen noch facettenreicheren, noch satteren Rock & Roll-Sound zu verpassen, holten Volbeat für die Arbeit an Rewind, Replay, Rebound eine Reihe von Gästen ins Studio. Neben der Background-Sängerin Mia Maja, die immer wieder aushilft im Verlauf des Albums, setzten sie auch wieder auf den Harlem Gospel Choir, mit dem sie schon das Stück „Goodbye Forever“ auf dem #1-Vorgängeralbum aufgenommen hatten. Dieses Mal ist der Chor auf gleich drei Songs zu hören, unter anderen auf der Single „Last Day Under The Sun“. „Das lief wie von selbst, ohne Nachdenken“, sagt Poulsen über die Zusammenarbeit und seine Aufgabe, den Gesang in den Volbeat-Sound zu integrieren. „Ich wusste, wie perfekt das passen würde. Und so sind sie jetzt auf drei Songs zu hören – aber es hätten auch locker mehr sein können.“ Auf dem Song „Die To Live“ ist auch Neil Fallon, der Sänger von Clutch, am Mikrofon zu hören. Außerdem halfen Raynir Jacob Jacildo (Klavier) und Doug Corocran (Saxofon) in diesem Fall aus, die sonst beide in der Band von JD McPherson spielen. Thrash-Metal-Gitarrist Gary Holt, sonst bei Exodus und Slayer aktiv, ist bei „Cheapside Sloggers“ mit von der Partie: „Ich wollte da einfach mal was Neues reinbringen“, so Poulsen, „etwas Untypisches. Und warum nicht Gary Holt?! Er ist ein grandioser Gitarrist. Sein Solo ist der Wahnsinn.“ Viel ist passiert in diesen knapp zwei Jahrzehnten: Tourneen mit Metallica, mit Motörhead, mit Slipknot. Inzwischen anderthalb Milliarden Streams. Eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Metal Performance“ im Jahr 2014 für den Song „Room 24“ vom Album Outlaw Gentlemen & Shady Ladies. Dazu jede Menge weitere Awards, vom ECHO bis zu etlichen Danish Metal und Danish Music Awards. Jetzt also meldet sich diese Ausnahmeband zurück mit einem Album, das locker das Zeug hat, um eine echte Rock & Roll-Renaissance einzuläuten. Mit Rewind, Replay, Rebound buchstabieren sie den Rock mit einem dritten R – und klingen entsprechend druckvoll.

Anbieter: EMP
Stand: 11.12.2019
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Volbeat Rewind, replay, rebound  CD  Standard
16,99 € *
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Erscheint im Jewelcase. Ein altes Sprichwort besagt, dass wir zwar mit der Vergangenheit abschließen können - die Vergangenheit aber nie wirklich mit uns abschließt. Für Rewind, Replay, Rebound, das siebte Album von Volbeat, nehmen die international erfolgreichen, vielfach platingekrönten Dänen - Michael Poulsen (Gitarre, Gesang), Rob Caggiano (Gitarre), Kaspar Boye Larsen (Bass) und Jon Larsen (Schlagzeug) - die DNA ihrer Vorgängeralben, also jenen unglaublich druckvollen Psychobilly Punk & Roll-Sound, den man von ihnen kennt, und denken ihn konsequent weiter. Damit es spannend bleibt, sprich: um sich selbst und der riesigen, eingeschworenen Fangemeinde einen frischen Sound zu präsentieren, tauchen sie zudem tief ein in die Geschichte des Rock & Roll - wie auch in die eigene Lebensgeschichte. Das daraus resultierende Album ist ein weiterer Meilenstein für die Kopenhagener, die seit nunmehr 18 Jahren kontinuierlich am eigenen Sound feilen. Um ihrer zyklischen Zeitreise einen noch facettenreicheren, noch satteren Rock & Roll-Sound zu verpassen, holten Volbeat für die Arbeit an Rewind, Replay, Rebound eine Reihe von Gästen ins Studio. Neben der Background-Sängerin Mia Maja, die immer wieder aushilft im Verlauf des Albums, setzten sie auch wieder auf den Harlem Gospel Choir, mit dem sie schon das Stück „Goodbye Forever“ auf dem #1-Vorgängeralbum aufgenommen hatten. Dieses Mal ist der Chor auf gleich drei Songs zu hören, unter anderen auf der Single „Last Day Under The Sun“. „Das lief wie von selbst, ohne Nachdenken“, sagt Poulsen über die Zusammenarbeit und seine Aufgabe, den Gesang in den Volbeat-Sound zu integrieren. „Ich wusste, wie perfekt das passen würde. Und so sind sie jetzt auf drei Songs zu hören - aber es hätten auch locker mehr sein können.“ Auf dem Song „Die To Live“ ist auch Neil Fallon, der Sänger von Clutch, am Mikrofon zu hören. Außerdem halfen Raynir Jacob Jacildo (Klavier) und Doug Corocran (Saxofon) in diesem Fall aus, die sonst beide in der Band von JD McPherson spielen. Thrash-Metal-Gitarrist Gary Holt, sonst bei Exodus und Slayer aktiv, ist bei „Cheapside Sloggers“ mit von der Partie: „Ich wollte da einfach mal was Neues reinbringen“, so Poulsen, „etwas Untypisches. Und warum nicht Gary Holt?! Er ist ein grandioser Gitarrist. Sein Solo ist der Wahnsinn.“ Viel ist passiert in diesen knapp zwei Jahrzehnten: Tourneen mit Metallica, mit Motörhead, mit Slipknot. Inzwischen anderthalb Milliarden Streams. Eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Metal Performance“ im Jahr 2014 für den Song „Room 24“ vom Album Outlaw Gentlemen & Shady Ladies. Dazu jede Menge weitere Awards, vom ECHO bis zu etlichen Danish Metal und Danish Music Awards. Jetzt also meldet sich diese Ausnahmeband zurück mit einem Album, das locker das Zeug hat, um eine echte Rock & Roll-Renaissance einzuläuten. Mit Rewind, Replay, Rebound buchstabieren sie den Rock mit einem dritten R - und klingen entsprechend druckvoll.

Anbieter: EMP
Stand: 11.12.2019
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Volbeat Rewind, replay, rebound  LP  Standard
25,99 € *
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Erscheint als schwarze Doppel-LP (180g) im Gatefold (inklusive MP3-Code). Ein altes Sprichwort besagt, dass wir zwar mit der Vergangenheit abschließen können – die Vergangenheit aber nie wirklich mit uns abschließt. Für Rewind, Replay, Rebound, das siebte Album von Volbeat, nehmen die international erfolgreichen, vielfach platingekrönten Dänen – Michael Poulsen (Gitarre, Gesang), Rob Caggiano (Gitarre), Kaspar Boye Larsen (Bass) und Jon Larsen (Schlagzeug) – die DNA ihrer Vorgängeralben, also jenen unglaublich druckvollen Psychobilly Punk & Roll-Sound, den man von ihnen kennt, und denken ihn konsequent weiter. Damit es spannend bleibt, sprich: um sich selbst und der riesigen, eingeschworenen Fangemeinde einen frischen Sound zu präsentieren, tauchen sie zudem tief ein in die Geschichte des Rock & Roll – wie auch in die eigene Lebensgeschichte. Das daraus resultierende Album ist ein weiterer Meilenstein für die Kopenhagener, die seit nunmehr 18 Jahren kontinuierlich am eigenen Sound feilen. Um ihrer zyklischen Zeitreise einen noch facettenreicheren, noch satteren Rock & Roll-Sound zu verpassen, holten Volbeat für die Arbeit an Rewind, Replay, Rebound eine Reihe von Gästen ins Studio. Neben der Background-Sängerin Mia Maja, die immer wieder aushilft im Verlauf des Albums, setzten sie auch wieder auf den Harlem Gospel Choir, mit dem sie schon das Stück „Goodbye Forever“ auf dem #1-Vorgängeralbum aufgenommen hatten. Dieses Mal ist der Chor auf gleich drei Songs zu hören, unter anderen auf der Single „Last Day Under The Sun“. „Das lief wie von selbst, ohne Nachdenken“, sagt Poulsen über die Zusammenarbeit und seine Aufgabe, den Gesang in den Volbeat-Sound zu integrieren. „Ich wusste, wie perfekt das passen würde. Und so sind sie jetzt auf drei Songs zu hören – aber es hätten auch locker mehr sein können.“ Auf dem Song „Die To Live“ ist auch Neil Fallon, der Sänger von Clutch, am Mikrofon zu hören. Außerdem halfen Raynir Jacob Jacildo (Klavier) und Doug Corocran (Saxofon) in diesem Fall aus, die sonst beide in der Band von JD McPherson spielen. Thrash-Metal-Gitarrist Gary Holt, sonst bei Exodus und Slayer aktiv, ist bei „Cheapside Sloggers“ mit von der Partie: „Ich wollte da einfach mal was Neues reinbringen“, so Poulsen, „etwas Untypisches. Und warum nicht Gary Holt?! Er ist ein grandioser Gitarrist. Sein Solo ist der Wahnsinn.“ Viel ist passiert in diesen knapp zwei Jahrzehnten: Tourneen mit Metallica, mit Motörhead, mit Slipknot. Inzwischen anderthalb Milliarden Streams. Eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Metal Performance“ im Jahr 2014 für den Song „Room 24“ vom Album Outlaw Gentlemen & Shady Ladies. Dazu jede Menge weitere Awards, vom ECHO bis zu etlichen Danish Metal und Danish Music Awards. Jetzt also meldet sich diese Ausnahmeband zurück mit einem Album, das locker das Zeug hat, um eine echte Rock & Roll-Renaissance einzuläuten. Mit Rewind, Replay, Rebound buchstabieren sie den Rock mit einem dritten R – und klingen entsprechend druckvoll.

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Stand: 11.12.2019
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Volbeat Rewind, replay, rebound  LP  Standard
27,99 € *
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Exklusiv bei uns im limitierten Package mit der schwarzen Doppel-LP (inklusive Downloadcode) und einer Volbeat-Sonnenbrille. Ein altes Sprichwort besagt, dass wir zwar mit der Vergangenheit abschließen können – die Vergangenheit aber nie wirklich mit uns abschließt. Für Rewind, Replay, Rebound, das siebte Album von Volbeat, nehmen die international erfolgreichen, vielfach platingekrönten Dänen – Michael Poulsen (Gitarre, Gesang), Rob Caggiano (Gitarre), Kaspar Boye Larsen (Bass) und Jon Larsen (Schlagzeug) – die DNA ihrer Vorgängeralben, also jenen unglaublich druckvollen Psychobilly Punk & Roll-Sound, den man von ihnen kennt, und denken ihn konsequent weiter. Damit es spannend bleibt, sprich: um sich selbst und der riesigen, eingeschworenen Fangemeinde einen frischen Sound zu präsentieren, tauchen sie zudem tief ein in die Geschichte des Rock & Roll – wie auch in die eigene Lebensgeschichte. Das daraus resultierende Album ist ein weiterer Meilenstein für die Kopenhagener, die seit nunmehr 18 Jahren kontinuierlich am eigenen Sound feilen. Um ihrer zyklischen Zeitreise einen noch facettenreicheren, noch satteren Rock & Roll-Sound zu verpassen, holten Volbeat für die Arbeit an Rewind, Replay, Rebound eine Reihe von Gästen ins Studio. Neben der Background-Sängerin Mia Maja, die immer wieder aushilft im Verlauf des Albums, setzten sie auch wieder auf den Harlem Gospel Choir, mit dem sie schon das Stück „Goodbye Forever“ auf dem #1-Vorgängeralbum aufgenommen hatten. Dieses Mal ist der Chor auf gleich drei Songs zu hören, unter anderen auf der Single „Last Day Under The Sun“. „Das lief wie von selbst, ohne Nachdenken“, sagt Poulsen über die Zusammenarbeit und seine Aufgabe, den Gesang in den Volbeat-Sound zu integrieren. „Ich wusste, wie perfekt das passen würde. Und so sind sie jetzt auf drei Songs zu hören – aber es hätten auch locker mehr sein können.“ Auf dem Song „Die To Live“ ist auch Neil Fallon, der Sänger von Clutch, am Mikrofon zu hören. Außerdem halfen Raynir Jacob Jacildo (Klavier) und Doug Corocran (Saxofon) in diesem Fall aus, die sonst beide in der Band von JD McPherson spielen. Thrash-Metal-Gitarrist Gary Holt, sonst bei Exodus und Slayer aktiv, ist bei „Cheapside Sloggers“ mit von der Partie: „Ich wollte da einfach mal was Neues reinbringen“, so Poulsen, „etwas Untypisches. Und warum nicht Gary Holt?! Er ist ein grandioser Gitarrist. Sein Solo ist der Wahnsinn.“ Viel ist passiert in diesen knapp zwei Jahrzehnten: Tourneen mit Metallica, mit Motörhead, mit Slipknot. Inzwischen anderthalb Milliarden Streams. Eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Metal Performance“ im Jahr 2014 für den Song „Room 24“ vom Album Outlaw Gentlemen & Shady Ladies. Dazu jede Menge weitere Awards, vom ECHO bis zu etlichen Danish Metal und Danish Music Awards. Jetzt also meldet sich diese Ausnahmeband zurück mit einem Album, das locker das Zeug hat, um eine echte Rock & Roll-Renaissance einzuläuten. Mit Rewind, Replay, Rebound buchstabieren sie den Rock mit einem dritten R – und klingen entsprechend druckvoll.

Anbieter: EMP
Stand: 11.12.2019
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Top hits of Rock + Pop
28,50 € *
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Anbieter: Notenbuch
Stand: 11.12.2019
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Apter, J: Tragedy
20,60 € *
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Metallica, the seventh-biggest recording act in American history, are consummate musicians—but it wasn’t always that way. A significant proportion of their playing expertise was acquired from a pivotal three-year period in their history—1983 to 1986— during which their music, a potent variant of thrash metal, evolved from garage level to sophisticated, progressive heights thanks to the teachings of their bass player, Cliff Burton. The rise and fall of the brothers Gibb—Barry, Robin, Maurice, and younger brother Andy—is perhaps the greatest saga in Australian music history. Although the Bee Gees enjoyed several rebirths in a career that spanned many decades, it seemed that tragedy followed the Gibbs like a curse. For every incredible career high there was a hefty personal downside: divorce, drunkenness, and death seemed as synonymous with the Gibbs as falsetto harmonies, flares, and multi-platinum record sales. This is the revised and updated new edition.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
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Learn to Play Drums with Metallica - Volume 2: ...
15,99 € *
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Intermediate drummers can learn more drumming techniques, including double bass drum techniques, shuffle grooves, ride patterns, time feels, and more - all using the music of Metallica! Dozens of Metallica riffs are included as examples. Songs include: Better Than You * Creeping Death * Damage, Inc. * Enter Sandman * Eye of the Beholder * Fade to Black * For Whom the Bell Tolls * Master of Puppets * Ride the Lightning * Seek & Destroy * Slither * Welcome Home (Sanitarium) * and more. The CD includes demos of most of the examples.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
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