Angebote zu "Folksongs" (4 Treffer)

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Stanford, C: Six Irish Folksongs - Sheet Music ...
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Erscheinungsdatum: 14.12.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Six Irish Folksongs - Sheet Music for Soprano, Alto, Tenor, Bass and Piano - Words by Thomas Moore - Op. 78, Autor: Stanford, Charles Villiers // Moore, Thomas, Verlag: Classic Music Collection, Sprache: Englisch, Schlagworte: MUSIC // Printed Music // Opera & Classical Scores // Partituren // Libretti // Liedtexte, Rubrik: Musikalien, Seiten: 34, Informationen: Paperback, Gewicht: 116 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.06.2020
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Six Irish Folksongs - Sheet Music for Soprano A...
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Six Irish Folksongs - Sheet Music for Soprano Alto Tenor Bass and Piano - Words by Thomas Moore - Op. 78 ab 18.49 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Musik, Noten & Musiktheorie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.06.2020
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APPARATSCHIK   | Machorka-Tabakistan
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»Kurs Ost-West« The Russian Live Music Committee presents: Katjuscha Beats und Volxmusik. Taiga Tunes and Sovjet Grooves.Oriental Rockn o Rollo & Balalaika Techno Trance. Die neue CD ist da!30einhalb Jahre Deutsch-Sowjetische Freundschaft.APPARATSCHIK | Machorka-TabakistanAPPARATSCHIK sind:Oljeg Matrosov Gesang | BalalaikaMischka Bajanschik Bajan (Akkordeon) | GesangLjubimtschik Paschka Bass-Balalaika | GesangAlef Barabanoff Percussion Damals, in jenen fernen Zeiten, als sich die Menschen daran machten, die Grenzen des geteilten Deutschlands einzureißen, machte sich (so zumindest behauptet es die bandeigene Geschichtsschreibung ) ein desertierter Sowjetmatrose namens Matrosov auf den Weg. Ihn beseelte eine Vision, an der er die wieder vereinigten Deutschen teilhaben lassen wollte. Unterwegs ins fremde, doch verheißungsvolle Land, sammelte er Weggefährten und Mitstreiter, die wie er brannten für diese Idee: Die Welt westlich von Kamtschatka und Wladiwostok für die ebenso wilde wie gefühlvolle Musikkultur ihrer russischen Heimat gefügig machen.Ihre unwiderstehlichen Waffen dafür waren und sind: Balalaika, Bass, Akkordeon, Schlagzeug - und eine Stimme, die selbst einen Bären aus langem Winterschlaf aufwecken könnte. Mal kraftvoll-tollkühn-kämpferisch, mal seelenvoll-russisch-melancholisch, mal wild-rockig-lebensfroh. Immer intensiv.Die Folgen waren, wie wir alle wissen, verheerend: Alle, die es wagten, ihren ehemals so coolen Blick aus den mit stampfenden Beats und magenunfreundlichen Breaks gefüllten neuen Clubs zu werfen wurden Opfer dieses Musikvirus, gegen das kein Graut gewachsen schien. Überall verfielenen die Menschen diesem überwältigendem musikalischen Anstrum. Gegenwehr? Zwecklos.Seit nunmehr 30 Jahren sind die Musiker vom Ost-West-Knotenpunkt Berlin aus unterwegs mit ihrem übermütigen Mix aus russischer Volxmusik, ukrainischen Folksongs, Ska, Rock und Polka. Gewürzt wird da mit jeder Menge osteuropäischer Schmiss, wilden Rhythmen und verwegenen Melodien. So wirbeln die Musiker wie ein sibirischer Steppensturm über die Konzertbesucher und verwandeln diese in wenigen Sekunden in eine willenlose, dafür wild mitklatschende Menge.Pulp Fiction meets Potemkin - schrieb mal ein Kritiker, bevor er sich erneut in den Rausch stürzte.Und nun endlich ist es wieder so weit: Die sich um den legendären Matrosen gescharte Band kommt, nach weltumspannenden Tourneen und musikalischen Abenteuern in den wildesten Gegenden dieser Welt, endlich wieder nach Dresden, um den hier sehnsüchtig auf sie Wartenden ein echtes Geschenk zu Füßen zu legen: Auf ihrer Jubiläumstournee präsentieren die vier Machorkaner nebst den beiden unterwegseingesammelten Tänzerinnen Klara und Karla eine nie dagewesene Show, die weder Ohren noch Augen trocken läßt - sowie ihre neue, sehnlichst erwartete Studio-CD: Mit Kurs Ost-West hat das Sextett - ganz der Tradition verpflichtet - den Sextanten wieder aufeben jene gegensätzliche Himmelsrichtung justiert und bringt damit selbst im tiefsten SchweizerHochgebirge die stärksten Alpenbeine in Verzückung.Da bleibt kein Auge, keine Kehle trocken, da steppt selbst der russische Bär.Wenn spät in der Nacht die ebenso euphorisierten wie erschöpften Konzertbesucher nach Hause gehen, bleiben nur zwei Fragen offen, Erstens: Wann kommt Apparatschik wieder? Und zweitens: Wo zum Kuckuck liegt eigentlich Machorka-Tabakistan?Und das schreibt die Presse:»Leute, bringt die Kühe rein! Appartschik kommen. Das ist nichts für zarte Seelen!«Hinterwälder Bauernblatt »Musik wie eine Droge. Bewußseinserweiternd. Hochgefährlich!!«Apothekenanzeiger»Es wurde von Patienten berichtet, die, von rhythmischen Zuckungen begleitet, in einer fremdländischen, möglicherweise russischen, Sprache melodische Lieder sangen, in die Hände klatschten, mit den Füßen wippten. Auf Nachfrage war zu erfahren, dass die Betroffenen tags zuvor bei einem Konzert einer sich ´Apparatschik´ nennenden Band gewesen sein sollen. Längerfristige Beeinträchtigungen konnten bisher nicht festgestellt werden, sie sollten jedoch unbedingt weiterhin beobachtet werden.« Medizino www.apparatschik.com

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 02.06.2020
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