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Keif, David: Bass Fundamentals
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Erscheinungsdatum: 11.03.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bass Fundamentals, Titelzusatz: Using The Five Positions To Learn The Bass Neck, Autor: Keif, David // Tbd, Verlag: David Keif, Sprache: Englisch, Schlagworte: MUSIC // Instruction & Study // Exercises, Rubrik: Musiktheorie // Musiklehre, Seiten: 78, Informationen: Paperback, Gewicht: 317 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.07.2020
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Charly Gitanos - Musiqueando
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Charly Gitanos ist in Lateinamerika und Spanien eine Musiklegende. Mit seiner ersten erfolgreichen Gruppe ?Los Gitanos? war Charly Gitanos wochenlang in den Top 20 Charts in allen lateinamerikanischen Ländern.In den USA (Miami) hat er mit dem Produzenten ?Éstefano? (Ex Donato y Estéfano) gleich einen Hit mit ?OLE!? gelandet. Éstefano arbeitet mit Stars wie Jennifer Lopez, Shakira, Enrique Inglesias, etc. zusammen, und ist gleichzeitig Gewinner mehrerer Grammy Awards.Der Hit ?OLE!? wurde zum Soundtrack für die argentinische Version von ?The Voice?, die dort auch als ?Showmatch? bekannt ist und von Marcelo Tinelli moderiert wird.Die erste in Venezuela veröffentlichte Single ?QUIMICA Y MAGIA? landete sofort in den Charts und eroberte in kürzester Zeit auch in Uruguay, Paraguay und Chile Radio und Fernsehen.2014 entstand in Kooperation mit UNICEF der Song ?Se enciende el mundo?, in dessen Videoclip auch die Fußballer Lionel Messi und Di Maria zu sehen sind, die sich aktiv an diesem Projekt beteiligt hatten.2016 entscheidet sich Charly Gitanos für ein neues Projekt. Gesponsert durch Sony Music verlässt er Lateinamerika und geht nach Spanien zurück, wo er seine Wurzeln hat. Gemeinsam mit seinem nur 13 Jahre jüngeren Sohn produziert Sony einen neuen Song mit einer unglaublichen Geschichte zwischen Vater und Sohn. Der Song heißt ?De Tal palo?. Charly Gitanos hat sich mit diesem Song einen Traum erfüllt.Sein neues Projekt hat ihn nach Deutschland geführt, wo er jetzt lebt und ein neues Abenteuer gestartet hat. Seinem Label Sony Music bleibt er treu und bringt eine neue Single in den Markt. Diese wurde von Erika Ender geschrieben, die auch den Welthit ?Despacito? von Luis Fonsi geschrieben hat.Line-up:? Charly Gitanos ? Guitar / Voice? Luis Cruz ? Bass / Voice? David Stauffacher ? Drums? Karen Clark ? Percusions and Flamenco Dancer? Cesar Correa ? Keyboard? Miguel Sotelo -- Flamenco Guitar

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Stand: 12.07.2020
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Refused
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Refused, die schwedischen Hardcore-Ikonen, kommen mit ihrem aktuellen Album ?War Music? zurück nach Deutschland. Gleich neun Konzerte stehen für die Band um Sänger Dennys Lyxzén auf dem Programm: im Mai/Juni in Münster und Dresden und im September in Köln, Frankfurt, Leipzig, Hannover, Stuttgart, München und Berlin.Die Geschichte von Refused beginnt 1991 im schwedischen Umeå. Sänger Dennys Lyxzén und Schlagzeuger David Sandström gründen die Band und etwas später stößt Kristopher Steen an der Gitarre und Magnus Flagge am Bass hinzu. Nachdem schon 1992 ihre selbstbetitelte Debut-EP erscheint, folgt 1994 das erste Studioalbum ?This Just Might Be The Truth?. Der Sound ist rau und wild, verbindet Hardcore-Elemente von Bands wie Gorilla Biscuits mit Metal- und Alternative-Einflüssen. Refused sind von Anfang an eine höchst politische Band. Das Album ?Songs to Fan the Flames of Discontent? verschafft ihnen eine größere Aufmerksamkeit in der international gut vernetzten Hardcore-Szene.1998 folgt mit ?The Shape of Punk to Come? das Album, das Refused endgültig zu Legenden macht. Dass der Titel heute so programmatisch ist, war damals nicht abzusehen, denn der ausbleibende kommerzielle Erfolg und vernichtende Kritiken führen zu schlechtbesuchten Konzerten und einer nach der Hälfte der Shows abgebrochenen US-Tour. Das Auflösen eines Gigs in einem Keller in Virginia durch die lokale Polizei besiegelte vorerst ihr Schicksal. ?Refused Are Fucking Dead? titelten sie damals selbst und verschwanden von der Bildfläche. Ironischerweise ist dieses unglamouröse Ende jedoch der Ausgangspunkt für den Mythos um die vier wütenden Männer aus Umeå. Ihre einzigartige Mixtur aus Punk, Hardcore und Metal sowie den überraschenden Elementen aus Jazz, Elektro und Ambient macht sie quasi post mortem zu einem auch kommerziell erfolgreichen Phänomen und zu einem der einflussreichsten Hardcore-Acts der Geschichte.2012 finden Refused völlig unerwartet wieder zueinander und spielen Festivals auf der ganzen Welt ? nur dieses Mal auf großen Bühnen und oben im Line Up. 2015 folgt dann mit ?Freedom? gar das erste Studioalbum in 17 Jahren, in dessen erster Single ?Elektra? Lyxzén prophetisch erklärt ?Nothing has changed, the time has come, there?s no escape?. Nach der EP ?Servants of Death? erscheint 2019 erst die Single ?Blood Red? vom aktuellen Album ?War Music?, mit dem Refused erneut beweisen, warum sie so einen besonderen Status genießen.Jedes Konzert der Band ist eine schweißtreibende Angelegenheit. Angepeitscht von der revolutionären Energie wird jeder Club, den sie bespielen zu einem Hexenkessel.

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Refused, die schwedischen Hardcore-Ikonen, kommen mit ihrem aktuellen Album ?War Music? zurück nach Deutschland. Gleich neun Konzerte stehen für die Band um Sänger Dennys Lyxzén auf dem Programm: im Mai/Juni in Münster und Dresden und im September in Köln, Frankfurt, Leipzig, Hannover, Stuttgart, München und Berlin.Die Geschichte von Refused beginnt 1991 im schwedischen Umeå. Sänger Dennys Lyxzén und Schlagzeuger David Sandström gründen die Band und etwas später stößt Kristopher Steen an der Gitarre und Magnus Flagge am Bass hinzu. Nachdem schon 1992 ihre selbstbetitelte Debut-EP erscheint, folgt 1994 das erste Studioalbum ?This Just Might Be The Truth?. Der Sound ist rau und wild, verbindet Hardcore-Elemente von Bands wie Gorilla Biscuits mit Metal- und Alternative-Einflüssen. Refused sind von Anfang an eine höchst politische Band. Das Album ?Songs to Fan the Flames of Discontent? verschafft ihnen eine größere Aufmerksamkeit in der international gut vernetzten Hardcore-Szene.1998 folgt mit ?The Shape of Punk to Come? das Album, das Refused endgültig zu Legenden macht. Dass der Titel heute so programmatisch ist, war damals nicht abzusehen, denn der ausbleibende kommerzielle Erfolg und vernichtende Kritiken führen zu schlechtbesuchten Konzerten und einer nach der Hälfte der Shows abgebrochenen US-Tour. Das Auflösen eines Gigs in einem Keller in Virginia durch die lokale Polizei besiegelte vorerst ihr Schicksal. ?Refused Are Fucking Dead? titelten sie damals selbst und verschwanden von der Bildfläche. Ironischerweise ist dieses unglamouröse Ende jedoch der Ausgangspunkt für den Mythos um die vier wütenden Männer aus Umeå. Ihre einzigartige Mixtur aus Punk, Hardcore und Metal sowie den überraschenden Elementen aus Jazz, Elektro und Ambient macht sie quasi post mortem zu einem auch kommerziell erfolgreichen Phänomen und zu einem der einflussreichsten Hardcore-Acts der Geschichte.2012 finden Refused völlig unerwartet wieder zueinander und spielen Festivals auf der ganzen Welt ? nur dieses Mal auf großen Bühnen und oben im Line Up. 2015 folgt dann mit ?Freedom? gar das erste Studioalbum in 17 Jahren, in dessen erster Single ?Elektra? Lyxzén prophetisch erklärt ?Nothing has changed, the time has come, there?s no escape?. Nach der EP ?Servants of Death? erscheint 2019 erst die Single ?Blood Red? vom aktuellen Album ?War Music?, mit dem Refused erneut beweisen, warum sie so einen besonderen Status genießen.Jedes Konzert der Band ist eine schweißtreibende Angelegenheit. Angepeitscht von der revolutionären Energie wird jeder Club, den sie bespielen zu einem Hexenkessel.

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Refused, die schwedischen Hardcore-Ikonen, kommen mit ihrem aktuellen Album ?War Music? zurück nach Deutschland. Gleich neun Konzerte stehen für die Band um Sänger Dennys Lyxzén auf dem Programm: im Mai/Juni in Münster und Dresden und im September in Köln, Frankfurt, Leipzig, Hannover, Stuttgart, München und Berlin.Die Geschichte von Refused beginnt 1991 im schwedischen Umeå. Sänger Dennys Lyxzén und Schlagzeuger David Sandström gründen die Band und etwas später stößt Kristopher Steen an der Gitarre und Magnus Flagge am Bass hinzu. Nachdem schon 1992 ihre selbstbetitelte Debut-EP erscheint, folgt 1994 das erste Studioalbum ?This Just Might Be The Truth?. Der Sound ist rau und wild, verbindet Hardcore-Elemente von Bands wie Gorilla Biscuits mit Metal- und Alternative-Einflüssen. Refused sind von Anfang an eine höchst politische Band. Das Album ?Songs to Fan the Flames of Discontent? verschafft ihnen eine größere Aufmerksamkeit in der international gut vernetzten Hardcore-Szene.1998 folgt mit ?The Shape of Punk to Come? das Album, das Refused endgültig zu Legenden macht. Dass der Titel heute so programmatisch ist, war damals nicht abzusehen, denn der ausbleibende kommerzielle Erfolg und vernichtende Kritiken führen zu schlechtbesuchten Konzerten und einer nach der Hälfte der Shows abgebrochenen US-Tour. Das Auflösen eines Gigs in einem Keller in Virginia durch die lokale Polizei besiegelte vorerst ihr Schicksal. ?Refused Are Fucking Dead? titelten sie damals selbst und verschwanden von der Bildfläche. Ironischerweise ist dieses unglamouröse Ende jedoch der Ausgangspunkt für den Mythos um die vier wütenden Männer aus Umeå. Ihre einzigartige Mixtur aus Punk, Hardcore und Metal sowie den überraschenden Elementen aus Jazz, Elektro und Ambient macht sie quasi post mortem zu einem auch kommerziell erfolgreichen Phänomen und zu einem der einflussreichsten Hardcore-Acts der Geschichte.2012 finden Refused völlig unerwartet wieder zueinander und spielen Festivals auf der ganzen Welt ? nur dieses Mal auf großen Bühnen und oben im Line Up. 2015 folgt dann mit ?Freedom? gar das erste Studioalbum in 17 Jahren, in dessen erster Single ?Elektra? Lyxzén prophetisch erklärt ?Nothing has changed, the time has come, there?s no escape?. Nach der EP ?Servants of Death? erscheint 2019 erst die Single ?Blood Red? vom aktuellen Album ?War Music?, mit dem Refused erneut beweisen, warum sie so einen besonderen Status genießen.Jedes Konzert der Band ist eine schweißtreibende Angelegenheit. Angepeitscht von der revolutionären Energie wird jeder Club, den sie bespielen zu einem Hexenkessel.

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Refused, die schwedischen Hardcore-Ikonen, kommen mit ihrem aktuellen Album ?War Music? zurück nach Deutschland. Gleich neun Konzerte stehen für die Band um Sänger Dennys Lyxzén auf dem Programm: im Mai/Juni in Münster und Dresden und im September in Köln, Frankfurt, Leipzig, Hannover, Stuttgart, München und Berlin.Die Geschichte von Refused beginnt 1991 im schwedischen Umeå. Sänger Dennys Lyxzén und Schlagzeuger David Sandström gründen die Band und etwas später stößt Kristopher Steen an der Gitarre und Magnus Flagge am Bass hinzu. Nachdem schon 1992 ihre selbstbetitelte Debut-EP erscheint, folgt 1994 das erste Studioalbum ?This Just Might Be The Truth?. Der Sound ist rau und wild, verbindet Hardcore-Elemente von Bands wie Gorilla Biscuits mit Metal- und Alternative-Einflüssen. Refused sind von Anfang an eine höchst politische Band. Das Album ?Songs to Fan the Flames of Discontent? verschafft ihnen eine größere Aufmerksamkeit in der international gut vernetzten Hardcore-Szene.1998 folgt mit ?The Shape of Punk to Come? das Album, das Refused endgültig zu Legenden macht. Dass der Titel heute so programmatisch ist, war damals nicht abzusehen, denn der ausbleibende kommerzielle Erfolg und vernichtende Kritiken führen zu schlechtbesuchten Konzerten und einer nach der Hälfte der Shows abgebrochenen US-Tour. Das Auflösen eines Gigs in einem Keller in Virginia durch die lokale Polizei besiegelte vorerst ihr Schicksal. ?Refused Are Fucking Dead? titelten sie damals selbst und verschwanden von der Bildfläche. Ironischerweise ist dieses unglamouröse Ende jedoch der Ausgangspunkt für den Mythos um die vier wütenden Männer aus Umeå. Ihre einzigartige Mixtur aus Punk, Hardcore und Metal sowie den überraschenden Elementen aus Jazz, Elektro und Ambient macht sie quasi post mortem zu einem auch kommerziell erfolgreichen Phänomen und zu einem der einflussreichsten Hardcore-Acts der Geschichte.2012 finden Refused völlig unerwartet wieder zueinander und spielen Festivals auf der ganzen Welt ? nur dieses Mal auf großen Bühnen und oben im Line Up. 2015 folgt dann mit ?Freedom? gar das erste Studioalbum in 17 Jahren, in dessen erster Single ?Elektra? Lyxzén prophetisch erklärt ?Nothing has changed, the time has come, there?s no escape?. Nach der EP ?Servants of Death? erscheint 2019 erst die Single ?Blood Red? vom aktuellen Album ?War Music?, mit dem Refused erneut beweisen, warum sie so einen besonderen Status genießen.Jedes Konzert der Band ist eine schweißtreibende Angelegenheit. Angepeitscht von der revolutionären Energie wird jeder Club, den sie bespielen zu einem Hexenkessel.

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