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Boys, Bass and Bother
94,56 € *
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This book uses ethnographic research to examine the role of dance in the construction of identity in the distinctly British electronic dance music club culture of drum ’n’ bass. Dancing is revealed as the central way in which drum ’n’ bass clubbers construct and perform their identities, which are informed, although not defined, by the club culture’s histories. The intertextual and intercultural development of drum ’n’ bass musical and clubbing culture is shown to be represented in the dancing body, prompting a challenge to the discourse of cultural appropriation. Popular representations of identities are embodied by drum ’n’ bass clubbers through affective transmission via the popular screen, and in this process are re-valued in their embodiment. Using a socially orientated understanding of intertextuality, the popular dancing body is shown to be heterocorporeal: containing traces of prior meaning and logic yet replete with new meaning and significance. 

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Sounding Ethnicity
30,51 € *
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Contents:+++ Articles* Lonán Ó Briain: Introduction: Sounding and Silencing Ethnicity in the 21st Century* Martin Stokes: Musical Ethnicity: Affective, Material and Vocal Turns* Rachel Harris: The New Battleground: Song-and-dance in China’s Muslim Borderlands* Lijuan Qian: Which Identity Matters? Competing Ethnicities in Chinese TV Music Contests* Thomas Solomon: Who Are the Laz? Cultural Identity and the Musical Public Sphere on the Turkish Black Sea Coast* Nomi Dave: Music, Multipartyism and the “Guinean Family”+++ Book Reviews (Eva-Maria Alexandra van Straaten, ed.)* Peter Kvetko: Jayson Beaster-Jones, Music Commodities, Markets, and Values: Music as Merchandise (2016)* Barbara Alge: Javier F. León and Helena Simonett (eds.), A Latin American Music Reader. Views from the South (2016) * Tony Perman Jennifer Kyker, Oliver Mtukudzi: Living Tuku Music in Zimbabwe (2016)* Kacey Link: Morgan James Luker, The Tango Machine: Musical Culture in the Age of Expediency (2016)* Yair Hashachar: Moshe Morad, Fiesta de Diez Pesos: Music and Gay Identity in Special Period Cuba (2014)* Stephen Wilford: Regine Allgayer-Kaufmann (ed.), World Music Studies (2016) * Aaron S. Allen: Mark Pedelty, A Song to Save the Salish Sea: Musical Performance as Environmental Activism(2016)* Inna Naroditskaya: Aida Huseynova, Music of Azerbaijan: From Mugham to Opera (2016)* Leah Kardos: Mark J. Butler, Playing with Something That Runs: Technology, Improvisation, and Composition in DJ and Laptop Performance (2014)* Allan F. Moore: Per Elias Drabløs, The Quest for the Melodic Electric Bass: from Jamerson to Spenner (2015)* Niko Higgins: Nina Sun Eidsheim, Sensing Sound: Singing & Listening as Vibrational Practice (2015)+++ Recording Reviews (Rehanna L. Kheshgi, ed.)* Alisha Lola Jones: Fannie Lou Hamer: Songs My Mother Taught Me. Smithsonian Folkways Recordings. (2015)* Alexander Marković: Playing ’Til Your Soul Comes Out: Music of Macedonia. Produced by Martin Koenig, recorded by David Jones. Smithsonian Folkways Recordings. (2015)* Lauren Eldridge: Lakou Mizik. Wa Di Yo (You Tell Them). Stewart Cumbancha. (2016)+++ About the Contributors+++ the world of music (new series)

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Affective Sonic Sociality. Zur Affekthaftigkeit...
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg (ICAM), Veranstaltung: Independent Studies, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum etwas hat den Charakter von Klang in der letzten Dekade so stark geprägt wie der Einsatz elektronischer Produktionsmittel: die elektronische Produktion von Musik mit Hilfe von Synthesizern oder digitalem Sampling eröffnete neue Möglichkeiten der klanglichen Gestaltung, aus der sich neue Musikstile mit einer speziellen Rhythmusstruktur entwickelt haben. Rhythmus bestimmt die Struktur von kontemporärer Musik wie dem Techno und bewirkt eine aktive Rezeption, die mit dem ganzen Körper wahrgenommen werden kann: 'The reason why rhythm is particularly significant for popular music its steady tempo and an interesting patterned beat offer the easiest ways into a musical event; they enable listeners without instrumental expertise to respond 'actively', to experience music as a bodily as well as a mental matter.' Mit der Wahrnehmung von Klängen und Rhythmen in elektronischer Musik durch den Körper, wie insbesondere Dubstep und Techno haben sich in der Vergangenheit diverse Forschungsarbeiten beschäftigt. Dies ist nicht verwunderlich, da gerade diese Musikstile Bässe in Frequenzbereichen beinhalten, die ausserhalb des vom Menschen hörbaren Frequenzspektrums liegen, wie der Infraschall und nur durch den Körper wahrnehmbar sind. Durch die entstehenden Vibrationen im Körper sind sie daher in der Lage eine affekthafte Verbindung zur Musik herstellen. Gerade durch die Verwendung von Infraschall unterscheiden sich elektronische Musikstile wie Techno, House, Dubstep, etc. von anderen Musikrichtung. Sie bilden nicht nur einen Musikstil, sondern stellen bei ganzheitlicher Betrachtung ein eigenes kulturelles Phänomen dar; eine Musikkultur, die als konstitutives Element durch den Bass, bzw. dessen affekthafte, körperliche Wahrnehmung, verbunden wird: 'Mit Techno beginnt ein komplett anderes Körperbewusstsein beim Tanzen, diesem Tanzen als Ritual, stundenlang, weit über den Punkt hinaus, wo der Körper beginnt, die körpereigenen Drogen auszuschütten, und du deinen Körper nicht mehr spürst (...).' Diese Hausarbeit möchte Techno als kulturelles Phänomen oder in Anlehnung an Brunner (2013) als 'affective sonic sociality' begreifen, das in seinem spezifischen Kontexten der Urbanität bzw. ebenso sozialen und politischen Dimensionen gesehen werden muss. Die Affektivität von Technomusik mit ihrem repetitiven, niederfrequenten Bassrhythmus löst Momente der Immersion und synästhetischen Erfahrungen aus. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Affective Sonic Sociality. Zur Affekthaftigkeit...
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg (ICAM), Veranstaltung: Independent Studies, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum etwas hat den Charakter von Klang in der letzten Dekade so stark geprägt wie der Einsatz elektronischer Produktionsmittel: die elektronische Produktion von Musik mit Hilfe von Synthesizern oder digitalem Sampling eröffnete neue Möglichkeiten der klanglichen Gestaltung, aus der sich neue Musikstile mit einer speziellen Rhythmusstruktur entwickelt haben. Rhythmus bestimmt die Struktur von kontemporärer Musik wie dem Techno und bewirkt eine aktive Rezeption, die mit dem ganzen Körper wahrgenommen werden kann: 'The reason why rhythm is particularly significant for popular music its steady tempo and an interesting patterned beat offer the easiest ways into a musical event; they enable listeners without instrumental expertise to respond 'actively', to experience music as a bodily as well as a mental matter.' Mit der Wahrnehmung von Klängen und Rhythmen in elektronischer Musik durch den Körper, wie insbesondere Dubstep und Techno haben sich in der Vergangenheit diverse Forschungsarbeiten beschäftigt. Dies ist nicht verwunderlich, da gerade diese Musikstile Bässe in Frequenzbereichen beinhalten, die außerhalb des vom Menschen hörbaren Frequenzspektrums liegen, wie der Infraschall und nur durch den Körper wahrnehmbar sind. Durch die entstehenden Vibrationen im Körper sind sie daher in der Lage eine affekthafte Verbindung zur Musik herstellen. Gerade durch die Verwendung von Infraschall unterscheiden sich elektronische Musikstile wie Techno, House, Dubstep, etc. von anderen Musikrichtung. Sie bilden nicht nur einen Musikstil, sondern stellen bei ganzheitlicher Betrachtung ein eigenes kulturelles Phänomen dar; eine Musikkultur, die als konstitutives Element durch den Bass, bzw. dessen affekthafte, körperliche Wahrnehmung, verbunden wird: 'Mit Techno beginnt ein komplett anderes Körperbewusstsein beim Tanzen, diesem Tanzen als Ritual, stundenlang, weit über den Punkt hinaus, wo der Körper beginnt, die körpereigenen Drogen auszuschütten, und du deinen Körper nicht mehr spürst (...).' Diese Hausarbeit möchte Techno als kulturelles Phänomen oder in Anlehnung an Brunner (2013) als 'affective sonic sociality' begreifen, das in seinem spezifischen Kontexten der Urbanität bzw. ebenso sozialen und politischen Dimensionen gesehen werden muss. Die Affektivität von Technomusik mit ihrem repetitiven, niederfrequenten Bassrhythmus löst Momente der Immersion und synästhetischen Erfahrungen aus. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.11.2020
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