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ALIEN WEAPONRY
30,95 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Nach ihrem 2018er-Debüt ?Tü? überschlug sich die Presse: Für das US-Magazin ?Revolver? sind Alien Weaponry ?eine der zurzeit aufregendsten neuen Metal-Bands der Welt?. Mit dieser Meinung steht das Magazin nicht alleine da. Noch lange bevor der Erstling im Juni 2018 erschien, waren sich weltweit Fans, Blogger, Musikindustrie und Medien darüber einig, dass Alien Weaponry mit ihrer Mixtur aus Thrash Metal und ihrer Muttersprache Te Reo M?ori etwas Einzigartiges geschaffen haben. Gegründet wird das Thrash Metal-Trio 2010 in Waipu/Neuseeland, die beiden Brüder Lewis (g, v) und Henry de Jong (dr) sind zu diesem Zeitpunkt acht und 10 Jahre alt, zu ihnen gesellt sich noch Bassist Ethan Trembath. Von Beginn an verfassen Alien Weaponry den Hauptteil ihrer Texte in der Sprache der neuseeländischen Ureinwohner und verbinden diese mit Thrash Metal. Ihre Songs handeln altersuntypisch von emotionalen und politischen Konflikten, was Drummer Henry de Jong wie folgt erklärt: ?Unser musikalischer Stil und unsere Einstellung haben viel gemeinsam mit Haka, sie sind sehr oft brutal, wütend und beschreiben Courage oder Verlust.? Die de Jong-Brüder stammen von den Ngati Piki?o und Ngati Raukawa, zwei M?ori-Stämmen, ab und beginnen ihre Schullaufbahn in einer M?ori-Einrichtung, in der nur ihre Sprache gesprochen wird, wo Lieder und Haka, der neuseeländisches Ritual-Tanz, zum Alltag gehören. Ihr Vater unterrichtet sie in der Historie Neuseelands und bringt ihnen auch die Musik von Metallica, Rage Against The Machine, Anthrax, Ministry, Red Hot Chili Peppers und anderen nahe. Mit dieser Kombination aus Musik, Sprache, Geschichte und sozio-politischem Hintergrund entsteht der typische Sound von Alien Weaponry. Benannt wird diese nach dem Science-Fiction-Film ?District 9? (2009). Nach dem Umzug in die Kleinstadt Waipu 2012 stößt der damals elfjährige Bassist Ethan Trembath im April 2013 zu den beiden. Er bekommt den Job auch nur, weil er den Bass trotz seiner Jugend schon bedienen kann. Zu touren beginnt das Trio dann in Neuseeland 2013, auf Festivalauftritte beim ?Tattoo & Arts Festival?, ?Wavefront? und den ?Auckland City Limits? folgen Supportslots für Prophets Of Rage im März 2018. Danach schließen sich ausverkaufte Headline-Shows in Australien, Europa und den USA an. Besonders in Europa treten Alien Weaponry auf den großen Open Airs auf, darunter auf dem ?Wacken Open Air?, den ?MetalDays? (Slovenien), dem ?Summer Breeze? und dem ?Bloodstock Open Air? (UK). In ihrer Heimat haben Alien Weaponry bisher zahlreiche Preise gewonnen, darunter zweimal den ?Smokefreerockquest? und die ?Smokefree Pacifica Beats? 2016. 2017 werden sie mit dem ?APRA Maioha Award? für ihren Song ?Raupatu;? ausgezeichnet, sie stehen im Finale für den ?APRA Silver Scroll Award? (?Urutaa?). Außerdem gibt es den ?Waiata M?ori Award? für das beste Musikvideo (?R? Ana Te Whenua?) und den ?Vodafone NZ Music Award? als beste M?ori-Künstler. 2018 werden sie dort gleich sechsmal nominiert und gewinnen den Preis als beste Rock-Künstler, ihre Produzenten nehmen den Preis als beste in ihrer Kategorie entgegen. Als Manager fungiert die deutsche Firma Das Maschine, ihre Plattenfirma Napalm Records sitzt in Österreich, während sie mit internationalen Konzertagenturen wie Pinnacle Entertainment (Slayer, Alice Cooper, Rob Zombie, Noel Gallagher) oder K2 (Slayer, Iron Maiden, Mastodon, Gojira) zusammenarbeiten. Ihre Single ?Kai Tangata? setzt sich sofort nach Erscheinen auf Platz 1 der ?Devil?s Dozen?-Show auf Sirius XM, wo sie 13 Wochen bleibt. Das Video zu ?Kai Tangata? ist der meist gespielte Metal-Song im Juni 2018 im US-Kabel mit zwei Millionen Clicks auf YouTube, insgesamt kommt es mittlerweile auf fast 6 Millionen Clicks.Als Vorbote ihres neuen Albums gibt es seit letztem Jahr schon die beiden Video-Singles ?Ahi K?? und ?Blinded? im Netz zu sehen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.06.2020
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ALIEN WEAPONRY
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Nach ihrem 2018er-Debüt ?Tü? überschlug sich die Presse: Für das US-Magazin ?Revolver? sind Alien Weaponry ?eine der zurzeit aufregendsten neuen Metal-Bands der Welt?. Mit dieser Meinung steht das Magazin nicht alleine da. Noch lange bevor der Erstling im Juni 2018 erschien, waren sich weltweit Fans, Blogger, Musikindustrie und Medien darüber einig, dass Alien Weaponry mit ihrer Mixtur aus Thrash Metal und ihrer Muttersprache Te Reo M?ori etwas Einzigartiges geschaffen haben. Gegründet wird das Thrash Metal-Trio 2010 in Waipu/Neuseeland, die beiden Brüder Lewis (g, v) und Henry de Jong (dr) sind zu diesem Zeitpunkt acht und 10 Jahre alt, zu ihnen gesellt sich noch Bassist Ethan Trembath. Von Beginn an verfassen Alien Weaponry den Hauptteil ihrer Texte in der Sprache der neuseeländischen Ureinwohner und verbinden diese mit Thrash Metal. Ihre Songs handeln altersuntypisch von emotionalen und politischen Konflikten, was Drummer Henry de Jong wie folgt erklärt: ?Unser musikalischer Stil und unsere Einstellung haben viel gemeinsam mit Haka, sie sind sehr oft brutal, wütend und beschreiben Courage oder Verlust.? Die de Jong-Brüder stammen von den Ngati Piki?o und Ngati Raukawa, zwei M?ori-Stämmen, ab und beginnen ihre Schullaufbahn in einer M?ori-Einrichtung, in der nur ihre Sprache gesprochen wird, wo Lieder und Haka, der neuseeländisches Ritual-Tanz, zum Alltag gehören. Ihr Vater unterrichtet sie in der Historie Neuseelands und bringt ihnen auch die Musik von Metallica, Rage Against The Machine, Anthrax, Ministry, Red Hot Chili Peppers und anderen nahe. Mit dieser Kombination aus Musik, Sprache, Geschichte und sozio-politischem Hintergrund entsteht der typische Sound von Alien Weaponry. Benannt wird diese nach dem Science-Fiction-Film ?District 9? (2009). Nach dem Umzug in die Kleinstadt Waipu 2012 stößt der damals elfjährige Bassist Ethan Trembath im April 2013 zu den beiden. Er bekommt den Job auch nur, weil er den Bass trotz seiner Jugend schon bedienen kann. Zu touren beginnt das Trio dann in Neuseeland 2013, auf Festivalauftritte beim ?Tattoo & Arts Festival?, ?Wavefront? und den ?Auckland City Limits? folgen Supportslots für Prophets Of Rage im März 2018. Danach schließen sich ausverkaufte Headline-Shows in Australien, Europa und den USA an. Besonders in Europa treten Alien Weaponry auf den großen Open Airs auf, darunter auf dem ?Wacken Open Air?, den ?MetalDays? (Slovenien), dem ?Summer Breeze? und dem ?Bloodstock Open Air? (UK). In ihrer Heimat haben Alien Weaponry bisher zahlreiche Preise gewonnen, darunter zweimal den ?Smokefreerockquest? und die ?Smokefree Pacifica Beats? 2016. 2017 werden sie mit dem ?APRA Maioha Award? für ihren Song ?Raupatu;? ausgezeichnet, sie stehen im Finale für den ?APRA Silver Scroll Award? (?Urutaa?). Außerdem gibt es den ?Waiata M?ori Award? für das beste Musikvideo (?R? Ana Te Whenua?) und den ?Vodafone NZ Music Award? als beste M?ori-Künstler. 2018 werden sie dort gleich sechsmal nominiert und gewinnen den Preis als beste Rock-Künstler, ihre Produzenten nehmen den Preis als beste in ihrer Kategorie entgegen. Als Manager fungiert die deutsche Firma Das Maschine, ihre Plattenfirma Napalm Records sitzt in Österreich, während sie mit internationalen Konzertagenturen wie Pinnacle Entertainment (Slayer, Alice Cooper, Rob Zombie, Noel Gallagher) oder K2 (Slayer, Iron Maiden, Mastodon, Gojira) zusammenarbeiten. Ihre Single ?Kai Tangata? setzt sich sofort nach Erscheinen auf Platz 1 der ?Devil?s Dozen?-Show auf Sirius XM, wo sie 13 Wochen bleibt. Das Video zu ?Kai Tangata? ist der meist gespielte Metal-Song im Juni 2018 im US-Kabel mit zwei Millionen Clicks auf YouTube, insgesamt kommt es mittlerweile auf fast 6 Millionen Clicks.Als Vorbote ihres neuen Albums gibt es seit letztem Jahr schon die beiden Video-Singles ?Ahi K?? und ?Blinded? im Netz zu sehen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.06.2020
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The Ox
12,99 € *
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The definitive no-holds-barred biography of John Entwistle, The Who's legendary bass guitarist It is an unequivocal fact that in terms of rock bands, the Beatles, the Rolling Stones and the Who represent Year Zero; the beginning of all things, ground-breakers all. To that end, John Entwistle - the Who's beloved bassist - is also without question one of the most important and influential figures in the annals of rock. He is also among an even more rarefied few by virtue of his being such a fascinating, transfixing and gloriously oversized character. However, Entwistle has not been the subject of a major biography. Likely, this was due to no-one being able to gain close access to the subject himself: the still in many other respects enigmatic Entwistle's enduring legacy has been carefully guarded by his surviving family. With the full co-operation of the Entwistle family, The Ox will correct this oversight and in doing so, shine a long overdue light on one of the single greatest, and most impactful figures in rock history. Drawing on his own notes for an unfinished autobiography that he started before his death in 2002 (and which will be quoted from extensively), as well as his personal archives and interviews with his family and friends, The Ox will give readers a never-before-seen glimpse into the two very distinct poles of John Entwistle. On the one hand, he was the rock star incarnate, being larger than life, self-obsessed to a fault, and proudly and almost defiantly so. Extravagant with money, he famously shipped two vintage American cars across the Atlantic without having so much as a driver's license, built exponentially bigger and grandiose bars into every home he owned, and amassed an extraordinary collection of possessions, from arachnids, armor, and weaponry, to his patented Cuban-heeled boots. But beneath this fame and flutter, he was also a man of simple tastes and traditional opinions. He was a devoted father and family man who loved nothing more than to wake up to a full English breakfast, or to have a supper of fish, chips, and a pint at his local pub. After his untimely death, many of these stories were shuttered away into the memories of his family, friends, and loved ones, but now, for the first time, The Ox will introduce us to the man behind the myth-the iconic and inimitable John Entwistle. Paul Rees has been writing about popular music and culture since 1990. He is a former award-winning Editor of Kerrang! and was Editor-in-Chief of Q magazine from 2002-2012. His work has also appeared in such publications as the Sunday Times Culture, Observer, Sunday Times Magazine, Daily Telegraph, Sunday Express, and Classic Rock.

Anbieter: buecher
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The definitive no-holds-barred biography of John Entwistle, The Who's legendary bass guitarist It is an unequivocal fact that in terms of rock bands, the Beatles, the Rolling Stones and the Who represent Year Zero; the beginning of all things, ground-breakers all. To that end, John Entwistle - the Who's beloved bassist - is also without question one of the most important and influential figures in the annals of rock. He is also among an even more rarefied few by virtue of his being such a fascinating, transfixing and gloriously oversized character. However, Entwistle has not been the subject of a major biography. Likely, this was due to no-one being able to gain close access to the subject himself: the still in many other respects enigmatic Entwistle's enduring legacy has been carefully guarded by his surviving family. With the full co-operation of the Entwistle family, The Ox will correct this oversight and in doing so, shine a long overdue light on one of the single greatest, and most impactful figures in rock history. Drawing on his own notes for an unfinished autobiography that he started before his death in 2002 (and which will be quoted from extensively), as well as his personal archives and interviews with his family and friends, The Ox will give readers a never-before-seen glimpse into the two very distinct poles of John Entwistle. On the one hand, he was the rock star incarnate, being larger than life, self-obsessed to a fault, and proudly and almost defiantly so. Extravagant with money, he famously shipped two vintage American cars across the Atlantic without having so much as a driver's license, built exponentially bigger and grandiose bars into every home he owned, and amassed an extraordinary collection of possessions, from arachnids, armor, and weaponry, to his patented Cuban-heeled boots. But beneath this fame and flutter, he was also a man of simple tastes and traditional opinions. He was a devoted father and family man who loved nothing more than to wake up to a full English breakfast, or to have a supper of fish, chips, and a pint at his local pub. After his untimely death, many of these stories were shuttered away into the memories of his family, friends, and loved ones, but now, for the first time, The Ox will introduce us to the man behind the myth-the iconic and inimitable John Entwistle. Paul Rees has been writing about popular music and culture since 1990. He is a former award-winning Editor of Kerrang! and was Editor-in-Chief of Q magazine from 2002-2012. His work has also appeared in such publications as the Sunday Times Culture, Observer, Sunday Times Magazine, Daily Telegraph, Sunday Express, and Classic Rock.

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