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Anbieter: Notenbuch
Stand: 23.02.2020
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Was waren das bloß für drei irre Jahre? Drei Jahre, an deren Anfang sich eine völlig unbekannte Band von Wien aus aufmachte, um ihre Botschaft von „Amore“ in die Welt zu tragen. Mit wenig mehr als ein paar abgefuckten Raulederjacken, einem schier endlosen Zigarettenvorrat und zwei Säcken voller Hits im Kofferraum. Der Rest war Chaos, Hysterie und Ekstase. Fast im Alleingang haben Wanda den Rock ’n‘ Roll im deutschsprachigen Raum gerettet – und dabei neue Superlative definiert. Wer hätte je damit gerechnet, dass sich im verschlafenen Wien fünfzehn Jahre nach Falco noch einmal eine solche Pop-Karriere starten ließe? Vermutlich nicht einmal Marco Michael Wanda (Gesang, Gitarre), Christian Immanuel Hummer (Keyboard), Manuel Christoph Poppe (Gitarre), Reinhold Weber (Bass) und Lukas Hasitschka (Schlagzeug) selbst. 2014 unterschrieben sie beim Wiener Indie Label Problembär Records. Die Erstauflage vom Debüt „Amore“ betrug optimistische 500 Stück. Von der Musik leben? Das schien bestenfalls schöne Rock ’n‘ Roll-Fantasy zu sein. Die Musiker taten daher das einzig Vernünftige – und kündigten ihre Jobs. „Bologna“, die dritte Single, explodiert. Während die Band im Kleinbus über deutsche Autobahnen gondelt, überholt sie ihr eigener Erfolg. Von Wien bis Berlin verzehren sich plötzlich alle nach „Amore“: In Österreich klettert die Platte bis auf Platz 2 und hält sich 106 Wochen lang in den Charts. Damit zählt sie zu den 25 meistverkauften Platten der österreichischen Hitparade seit 1973. Die optimistischen 500 Stück der Erstauflage werden innerhalb kürzester Zeit mehr als verhundertfacht: Gold. Platin. Doppelplatin. Der Nachfolger erscheint kaum ein Jahr später bei Universal und steht dem um nichts nach. „Bussi“ schießt mit den Singles „Bussi Baby“, „Meine beiden Schwestern“ und „1, 2, 3, 4“ an die Spitze der Charts. In Österreich hält sich das Album vier Wochen lang auf Platz 1. Auch in Deutschland und der Schweiz knackt es die Top 10. Die Feuilletons überschlagen sich mit Lob, es hagelt Auszeichnungen bei den Amadeus Austrian Music Awards. Unterdessen spielen sich Wanda fast ins Grab. Drei Mal quer durch Österreich, Deutschland und die Schweiz in immer größeren Hallen. Als Headliner der größten deutschen Festivals. Auf See mit der „Bussi Kreuzfahrt“ und im Fernsehen bei „Inas Nacht“. Am Ende steht Marco Michael Wanda fassungslos auf der Bühne der ausverkauften Wiener Stadthalle und schreit ins Publikum: „Vielen Dank für die letzten zwei Jahre. Und danke für die nächsten 20. Oida!!“ Die nächsten 20 Jahre beginnen jetzt. Die neue Platte heißt Niente. Darauf finden sich wieder Hits wie „Columbo“ oder „Lascia mi fare“. Aber es sind die brüchigen Zwischentöne, die tiefer schwingen als alles, was man bisher von dieser Band gehört hat. Erinnerungen an die Kindheit geistern durch die Lieder, der Traum von einer einfacheren Zeit. Sie hallen wider in „Das Ende der Kindheit“, „0043“ oder „Café Kreisky“. Und am Ende winkt der Sensenmann, sozusagen der sechste Wanda. Ihm gebührt das letzte Wort: „Ich sterbe.“ Es muss halt jeder einmal untergehen. Wanda aber legen jetzt erst richtig los. Weiter, weiter! Es geht um alles.

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Was waren das bloß für drei irre Jahre? Drei Jahre, an deren Anfang sich eine völlig unbekannte Band von Wien aus aufmachte, um ihre Botschaft von „Amore“ in die Welt zu tragen. Mit wenig mehr als ein paar abgefuckten Raulederjacken, einem schier endlosen Zigarettenvorrat und zwei Säcken voller Hits im Kofferraum. Der Rest war Chaos, Hysterie und Ekstase. Fast im Alleingang haben Wanda den Rock ’n‘ Roll im deutschsprachigen Raum gerettet – und dabei neue Superlative definiert. Wer hätte je damit gerechnet, dass sich im verschlafenen Wien fünfzehn Jahre nach Falco noch einmal eine solche Pop-Karriere starten ließe? Vermutlich nicht einmal Marco Michael Wanda (Gesang, Gitarre), Christian Immanuel Hummer (Keyboard), Manuel Christoph Poppe (Gitarre), Reinhold Weber (Bass) und Lukas Hasitschka (Schlagzeug) selbst. 2014 unterschrieben sie beim Wiener Indie Label Problembär Records. Die Erstauflage vom Debüt „Amore“ betrug optimistische 500 Stück. Von der Musik leben? Das schien bestenfalls schöne Rock ’n‘ Roll-Fantasy zu sein. Die Musiker taten daher das einzig Vernünftige – und kündigten ihre Jobs. „Bologna“, die dritte Single, explodiert. Während die Band im Kleinbus über deutsche Autobahnen gondelt, überholt sie ihr eigener Erfolg. Von Wien bis Berlin verzehren sich plötzlich alle nach „Amore“: In Österreich klettert die Platte bis auf Platz 2 und hält sich 106 Wochen lang in den Charts. Damit zählt sie zu den 25 meistverkauften Platten der österreichischen Hitparade seit 1973. Die optimistischen 500 Stück der Erstauflage werden innerhalb kürzester Zeit mehr als verhundertfacht: Gold. Platin. Doppelplatin. Der Nachfolger erscheint kaum ein Jahr später bei Universal und steht dem um nichts nach. „Bussi“ schießt mit den Singles „Bussi Baby“, „Meine beiden Schwestern“ und „1, 2, 3, 4“ an die Spitze der Charts. In Österreich hält sich das Album vier Wochen lang auf Platz 1. Auch in Deutschland und der Schweiz knackt es die Top 10. Die Feuilletons überschlagen sich mit Lob, es hagelt Auszeichnungen bei den Amadeus Austrian Music Awards. Unterdessen spielen sich Wanda fast ins Grab. Drei Mal quer durch Österreich, Deutschland und die Schweiz in immer größeren Hallen. Als Headliner der größten deutschen Festivals. Auf See mit der „Bussi Kreuzfahrt“ und im Fernsehen bei „Inas Nacht“. Am Ende steht Marco Michael Wanda fassungslos auf der Bühne der ausverkauften Wiener Stadthalle und schreit ins Publikum: „Vielen Dank für die letzten zwei Jahre. Und danke für die nächsten 20. Oida!!“ Die nächsten 20 Jahre beginnen jetzt. Die neue Platte heißt Niente. Darauf finden sich wieder Hits wie „Columbo“ oder „Lascia mi fare“. Aber es sind die brüchigen Zwischentöne, die tiefer schwingen als alles, was man bisher von dieser Band gehört hat. Erinnerungen an die Kindheit geistern durch die Lieder, der Traum von einer einfacheren Zeit. Sie hallen wider in „Das Ende der Kindheit“, „0043“ oder „Café Kreisky“. Und am Ende winkt der Sensenmann, sozusagen der sechste Wanda. Ihm gebührt das letzte Wort: „Ich sterbe.“ Es muss halt jeder einmal untergehen. Wanda aber legen jetzt erst richtig los. Weiter, weiter! Es geht um alles.

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Niente (Ltd.Deluxe Edt.)
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Was waren das bloß für drei irre Jahre? Drei Jahre, an deren Anfang sich eine völlig unbekannte Band von Wien aus aufmachte, um ihre Botschaft von „Amore“ in die Welt zu tragen. Mit wenig mehr als ein paar abgefuckten Raulederjacken, einem schier endlosen Zigarettenvorrat und zwei Säcken voller Hits im Kofferraum. Der Rest war Chaos, Hysterie und Ekstase. Fast im Alleingang haben Wanda den Rock ’n‘ Roll im deutschsprachigen Raum gerettet – und dabei neue Superlative definiert. Wer hätte je damit gerechnet, dass sich im verschlafenen Wien fünfzehn Jahre nach Falco noch einmal eine solche Pop-Karriere starten ließe? Vermutlich nicht einmal Marco Michael Wanda (Gesang, Gitarre), Christian Immanuel Hummer (Keyboard), Manuel Christoph Poppe (Gitarre), Reinhold Weber (Bass) und Lukas Hasitschka (Schlagzeug) selbst. 2014 unterschrieben sie beim Wiener Indie Label Problembär Records. Die Erstauflage vom Debüt „Amore“ betrug optimistische 500 Stück. Von der Musik leben? Das schien bestenfalls schöne Rock ’n‘ Roll-Fantasy zu sein. Die Musiker taten daher das einzig Vernünftige – und kündigten ihre Jobs. „Bologna“, die dritte Single, explodiert. Während die Band im Kleinbus über deutsche Autobahnen gondelt, überholt sie ihr eigener Erfolg. Von Wien bis Berlin verzehren sich plötzlich alle nach „Amore“: In Österreich klettert die Platte bis auf Platz 2 und hält sich 106 Wochen lang in den Charts. Damit zählt sie zu den 25 meistverkauften Platten der österreichischen Hitparade seit 1973. Die optimistischen 500 Stück der Erstauflage werden innerhalb kürzester Zeit mehr als verhundertfacht: Gold. Platin. Doppelplatin. Der Nachfolger erscheint kaum ein Jahr später bei Universal und steht dem um nichts nach. „Bussi“ schießt mit den Singles „Bussi Baby“, „Meine beiden Schwestern“ und „1, 2, 3, 4“ an die Spitze der Charts. In Österreich hält sich das Album vier Wochen lang auf Platz 1. Auch in Deutschland und der Schweiz knackt es die Top 10. Die Feuilletons überschlagen sich mit Lob, es hagelt Auszeichnungen bei den Amadeus Austrian Music Awards. Unterdessen spielen sich Wanda fast ins Grab. Drei Mal quer durch Österreich, Deutschland und die Schweiz in immer größeren Hallen. Als Headliner der größten deutschen Festivals. Auf See mit der „Bussi Kreuzfahrt“ und im Fernsehen bei „Inas Nacht“. Am Ende steht Marco Michael Wanda fassungslos auf der Bühne der ausverkauften Wiener Stadthalle und schreit ins Publikum: „Vielen Dank für die letzten zwei Jahre. Und danke für die nächsten 20. Oida!!“ Die nächsten 20 Jahre beginnen jetzt. Die neue Platte heißt Niente. Darauf finden sich wieder Hits wie „Columbo“ oder „Lascia mi fare“. Aber es sind die brüchigen Zwischentöne, die tiefer schwingen als alles, was man bisher von dieser Band gehört hat. Erinnerungen an die Kindheit geistern durch die Lieder, der Traum von einer einfacheren Zeit. Sie hallen wider in „Das Ende der Kindheit“, „0043“ oder „Café Kreisky“. Und am Ende winkt der Sensenmann, sozusagen der sechste Wanda. Ihm gebührt das letzte Wort: „Ich sterbe.“ Es muss halt jeder einmal untergehen. Wanda aber legen jetzt erst richtig los. Weiter, weiter! Es geht um alles. Die Ltd. Deluxe Edition kommt im hochwertigen Digipack und 3 Bonussong plus 2 Live Versionen vom „Gurten Festival 2016“.

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Stand: 23.02.2020
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Telemann: Die Stille Nacht
14,68 € *
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Peter Kooij is one of the leading bass singers in the early music scene, which becomes even clearer on his new CD 'Die stille Nacht' (The silent night) with Passion cantatas for solo bass by Telemann. His agile voice, the simple, yet rich timbre, the well-dosed expressive power: All of this shows Kooij's elegant musicality and makes him an ideal baroque singer, especially for the atmospheric cantatas by Telemann.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Sven Väth In The Mix - The Sound Of The 19th Se...
15,68 € *
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Bis heute repräsentiert Sven Väth die elektronische Musik wie kaum ein anderer DJ. In den Neunzigern war er Mentor und Schamane. Er führte uns in die Welt der elektronischen Musik ein. Nach dieser verrückten, extrovertierten Zeit schuf Väth in den 2000ern seinen familiären Cocoon als globale Plattform für seine Musik und die seiner Mitstreiter. Schon immer war Väth für die Szene der "Baba", der Papa. Heute, in der 2010ern, ist er der Baba für eine neue Generation junger DJs, die von ihm lernen, dass es in der Musik nicht auf Nischendenken ankommt. Es ist nicht wichtig, ob eine Platte New Release Information angesagt ist. Es geht darum, ob du sie spürst und was du in deinem Set aus der Musik machen kannst. Bis heute spielt Väth Tracks, die man nicht von ihm erwartet und er bringt sie in Zusammenhänge, mit denen man nicht gerechnet hat. So gelingt ihm wie kaum einem anderen DJ, die gesamte elektronische Musik von verhaltenem Deephouse bis zu euphorischem Techno zu einer einzigen, großen Erzählung zu verarbeiten. Neben Frankfurt am Main ist Ibiza Väths musikalisches Zuhause. Nach 18 Jahren im Amnesia zog er und seine Crew ins Pacha, um dort ein neues Ibiza-Kapitel zu beginnen. Ob er sich an diesem neuen Ort erst zurechtfinden musste, hört man "The Sound of the 19th Season" nicht an. Väth eröffnet sein Set mit gut gelaunten Downbeats von Nightmares On Wax, die ihre humorvolle Stimmung mit gefilterten Bläsern und cartoonartigen Vocals unterstreichen. Von da geht Väth in den souveränen, schillernden Club Soul von Love Over Entropy über. Mit Adam Port wird Väth elektronischer und repetitiver, er klingt aber mit den sparsamen, jazzigen Pianotönen, einem elektronischen Gluckern und sanften Streichern, die die Poesie von Jazz und Elektronik verschmelzen, noch ziemlich gelassen. Als perfektes Gegenstück zu dem etappenreichen Arrangement von Adam Port arbeitet Emanuel Satie mit einer kurzen, geloopten Orgelfigur, die sich nach und nach in unsere Synapsen eingräbt. Florian Hollerith setzt diesem Minimalismus einen satten, flinken, akustischen Bass entgegen. Hollerith lässt Trompeten und Stimmen durch den Klangraum wandern: witzig, freaky und sämtliche Grenzen sprengend. Väth mixt die schmetternde Snaredrum von Talaboman im Remix von Luke Slater in diesen spielerischen Groove. Slaters subtile Bassline, die mit nuancierten Orgeltönen kommuniziert, erinnert an Meilensteine der House Music, denen hier mit flirrenden, elektronischen Sounds ein moderner Twist verpasst wird. Die hüpfenden Arpeggios verbreiten aber keine Nervosität, sondern eine tiefe Entspanntheit, wie sie nur dieser Jahrhundertsommer bringen konnte. Diese Ruhe wird vom agilen, unberechenbaren, dreidimensionalen Funk von French-House-Maverick I:Club weggefegt. Dann sorgt Väth mit einer monoton pulsierenden Bassline von Edward schon wieder für Gelassenheit. Mit dem sinnlichen, verführerischen Vocal zieht er uns tiefer in die Welt der elektronischen Klänge. Dann spielt er noch ein Stück von Luke Slater, der den Housesound mit einer unerwarteten Pianoimprovisation aufbricht. Deren Dynamik wird von einem zeitlosen Stück von Shufflemaster & Chester Beatty von einem Streicherloop auf die Spitze getrieben, der wie ein Fetzen aus dem Soundtrack eines alten Schwarzweißfilms klingt. Mit den entkoppelten, trippigen Klängen von Patrice Bäumel deutet Väth die Stimmung des zweiten Teils seines Mixes an, bevor er Teil 1 mit Red Axes afrikanisch anmutenden Tribal-Klängen beendet. Im zweiten Set setzt Väth ganz neu an. Mit dem gewaltigen, dunklen, fordernden Bass von Nicolas Masseyeff, der sich wie eine unberechenbare Echse durch den Raum schlängelt, sind wir mitten in der Nacht angekommen, Tom Pooks & Joy Kitikonti nehmen diese Dynamik und Lebendigkeit mit spacigen, raumgreifenden Fusion-Klängen auf, die bei Butch wenig später noch selbstbewusster und kantiger klingen. Butch verbindet sägende Synths mit majestätischen Streichern zu einem Techno-E

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Alive AG Cocoon Compilation L Techno CD Various
11,03 € *
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Bei der L geht um die Liebe zur elektronischen Tanzmusik, zu ihrer Vielschichtigkeit. die Liebe zu dieser globalen musikalischen Sprache und ihrer Protagonisten, die uns seit über 30 Jahren treu durch Nacht und Tag begleitet.nnL is for lover, O is for an offer, V you got to venture, E maybe forever. (Al Jarreau, 1986) Okay, ob die mehrfach Grammy-geehrte Jazz-Ikone Al Jarreau bei seinem 86er Hit tatsächlich schon an die zwölfte Cocoon-Compilation gedacht hatte, wissen wir leider nicht. Aber dass es bei der Cocoon Compilation L um Liebe geht, steht außer Frage: Die Liebe zur elektronischen Tanzmusik, zu ihrer Vielschichtigkeit und ihrem Facettenreichtum, die Liebe zu dieser globalen musikalischen Sprache und nicht zuletzt die Begeisterung für die bekannten und noch unbekannten Protagonisten dieser klanglichen Romanze, die uns seit über 30 Jahren treu durch Nacht und Tag begleitet. Und deswegen beginnt L mit einem ausgemachten Liebeslied: Das in Berlin residierende Duo Tale Of Us hat sich für Equilibrio gemeinsam mit ihren derzeit schwer angesagten Förderern Seth Troxler, Ryan Crosson, Shaun Reeves und Lee Curtiss alias Visionquest ins Studio gesetzt. Herausgekommen ist dabei ein romantisches Sonett für das 21. Jahrhundert, dessen traumhaft dahin getupftes Klavier uns noch in so manchen Sonnenaufgang tragen wird - ein perfekter Start für diese Compilation. Weiter geht's mit den Tiefschwarz-Schützlingen Rampa und Re.You, deren letztjähriger Clubhit Ghost aus der zwölften Ibiza-Season nicht wegzudenken war. Auch Yeah Yeah Yeah feat. Meggy betört mit einzigartigem Gespür für soulige Vocals ohne barocken Zierrat, und mit seiner deepen Orgellinie gewinnt der trocken bassbetonte Trax-House eine ungeahnte emotionale Intensität. Der Londoner DJ Tim Green, bekannt für Releases auf Four Twenty, Trapez und nicht zuletzt dank seiner Lemon-EP für Cocoon Recordings aus dem vergangenen Jahr, generiert dann bei Curious Smile aus verspielten Keyboards-Improvisationen clubbezogenen und irgendwie doch scheuen Pop-House. So was würde man in einer besseren Welt im Formatradio hören. Und auch im weiteren Verlauf der Compilation wird das Füllhorn voll ausgeschüttet: Das italienische Zweiergespann Doomwork, bekannt durch Tracks für 100%Pure und Tronic, verliert sich mit perkussivem Dub, wunderschönen Flächen und Zeitlupen-Vocals lustvoll im sommerlichen Raum-Zeit-Kontinuum, Graham Goodwin aka Sian pumpt mit East Of Eden sein subsonisches Ravesignal klar nach vorne und dürfte damit einige Club-PAs vor echte Herausforderungen stellen, der keine stilistischen Ängste kennende Keinemusik-Act Adam Port macht seiner Vorliebe für Boogie Bass auch mit Black Noise alle Ehre, während DJ-Weltenbummler und Tronic-Labelchef Christian Smith (zuletzt dank seiner Remixes für Carl Craig und Underworld in aller Munde) mit tropisch kraftvoller Energie auch große Tanzflächen garantiert zum Beben bringt. Zwei perkussiv betonte Energieinfusionen der Extraklasse zelebrieren dann Mark Reeve (Planet Green) und der Pariser DJ Paul Ritch, dessen Kernaussage music never separated people gar nicht oft genug betont werden kann, während das niederländische Dreamteam Secret Cinema und Peter Horrevorts überraschend industriell geprägten Techno goutiert. Das Finale übernimmt dann der neben Guy Gerber bekannteste israelische Produzent Guy J, dessen Genesis ganz im Stile seiner Arbeiten für John Digweeds Bedrock-Label eine perfekte Balance zwischen hypnotischer Melodie und fordernder Rhythmik findet, bevor der Leipziger Daniel Stefanik tatsächlich den letzten Schlussakkord setzt. Das über zehnminütige Everything Goes Green erhebt das Warten auf den rechten Augenblick zu einer Kunstform und bringt die Geduld auf, mit fragmentierter Rhythmik geraspelte Schokolade statt überbordender Süße zu intonieren. Besser kann man jedenfalls die magische Intensität einer grandiosen Afterhour nicht für alle Zeiten festhalten. Wie gesagt, ein Album zum verlieben! TRACKS: 1 Tale of Us & Visionquest - Equilibrio 2 Rampa & Re.You - Yeah Yeah Yeah feat. Meggy 3 Tim Green - Curious Smile 4 Doomwork - Independence 5 Sian - East Of Eden 6 Adam Port - Black Noise 7 Christian Smith - Systemwide 8 Paul Ritch - Wall To Wall 9 Mark Reeve - Planet Green 10 Secret Cinema & Peter Horrevorts - Ana Bola 11 Guy J - Genesis 12 Daniel Stefanik - Everything Goes Green

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Alive AG Erick Morillo, Harry Romero & Jose Nun...
20,43 € *
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Die 3 DJs und Produzentenlegenden Erick Morillo, Harry Choo Choo' Romero & Jose Nunez vereinen ihr ganzes Können und heben ihr heißersehntes gemeinsames Projekt Sympho Nympho aus der Taufe. Puntkgenau zur jährliches Miami Winter Music Conference präsentieren sie eine überragende Compilation mit ihren erstmals erhältlichen eigenen Hits Build it up, We Groove oder Make you Sweat sowie exklusiven Remixen. Abgerundet wird die Zusammenstellung mit den besten Tracks aus ihren gefeierten DJ Sets - von Todd Terry, Robbie Rivera, Maxxi Soundsystem oder Afrojack. Den letzen Schliff bekommen ihre Sympho Nympho Tracks von wunderbaren Stimmen wie Craig David, Alexandra Burke oder Skunk Anansies' Skin. Dank ihrem unfehlbaren Händchen für Trackauswahl und Mixing gleicht The Beginning einem unvergesslichen Clubbesuch, mit Beats, Bass und dirty sexy Synths von Anfang der Nacht bis zum abschließenden Sonnenaufgang. Das ist der Anfang von etwas Großem - das ist Sympho Nympho The Beginning! TRACKS: CD1 1. Maxxi Soundsystem & DRW feat. Royston Open Your Eyes 2. Parallel Dance Ensemble Shopping Cart (Maxxi Soundsystem Remix) 3. Jean Jacques Smoothie feat. Tara Busch 2People (2011 Rework) (Dcup Remix) 4. Philip Jensen Ease The Pressure (Original Mix) 5. Bart B More & Tai Nobody Canna Cross It (Di Bus Can Swin) (Original Mix) 6. Todd Terry & House Of Gypsies Samba (Matteo DiMarr's Old School Meets New School Remix) 7. Disco Fries feat. Niles Mason Born To Fly (Alex Kenji Remix) 8. Ministers de La Funk Gravy (SYMPHO NYMPHO Remix) 9. Robbie Rivera Funkatron (Tocadisco Remix) 10. Eddie Amador & Harry Romero feat. Countre Black We Are The Beautiful Ones (SYMPHO NYMPHO Remix) 11. SYMPHO NYMPHO Build It Up (In Your Face Mix) 12. Per QX feat. Andrea Love U Can't Hide (Organ Mix) 13. David John Mr. Fantastic (SYMPHO NYMPHO Dub Mix) 14. SYMPHO NYMPHO We Groove (SYMPHO NYMPHO Mix) CD2 1. Bart B More & Tai Nobody Canna Cross It (Di Bus Can Swim) (TWR72 Remix) 2. SYMPHO NYMPHO Make You Sweat (Sympho Nympho Mix) 3. Alexandra Burke feat. Erick Morillo Elephant (SYMPHO NYMPHO Remix) 4. Chris Moody feat. Ashtrobot Rock Me (Original Mix) 5. Carl Kennedy feat. Cheyenne Once Upon A Time (Original Mix) 6. Tommy Trash Sex Drugs Rock n Roll (Original Mix) 7. Craig David feat. Erick Morillo Get Drunk Up (SYMPHO NYMPHO Remix) 8. In The Screen feat. Rachael Starr Keep On Dancin' (SYMPHO NYMPHO Mix) 9. Jared Dietch feat. Kelli Sae You're Not Alone (Gregori Klosman Remix) 10. Donovans Rise and Fall (Original Mix) 11. Afrojack & R3Hab Prutataaa (Dada Life Remix) 12. Zedd Slam The Door (Original Mix) 13. Erick Morillo & Eddie Thoneick feat. Skin If This Ain't Love (SYMPHO NYMPHO Remix)

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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