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Metallica: A Rockview Audiobiography, Hörbuch, ...
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Metallica are probably the last real heavy metal band. Rounder member drummer Lars Ulrich, guitarist Rick Hammett, bass player Jason Newsted, and vocalist / guitarist James Hetfield just rock - pure and simple - and that is their purpose in life. They may have moved on, but they have not forgotten their roots. Of all the heavy metal bands, Metallica are the ones with intelligence behind their lyrics. "They just don't sing about death, they sing about intelligent things in your life," says an ardent fan. This is not a music release by the record company, artist, or management, and sound quality may. In this exclusive audiobiog, Lars Ulrich states how they have stuck to their rules and how they have built a unique relationship with the fans. Every collector and fan must add this to their catalogue. 1. Language: English. Narrator: Rockview. Audio sample: http://samples.audible.de/bk/rock/000013/bk_rock_000013_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

Anbieter: Audible
Stand: 04.04.2020
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ALIEN WEAPONRY
30,95 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Nach ihrem 2018er-Debüt ?Tü? überschlug sich die Presse: Für das US-Magazin ?Revolver? sind Alien Weaponry ?eine der zurzeit aufregendsten neuen Metal-Bands der Welt?. Mit dieser Meinung steht das Magazin nicht alleine da. Noch lange bevor der Erstling im Juni 2018 erschien, waren sich weltweit Fans, Blogger, Musikindustrie und Medien darüber einig, dass Alien Weaponry mit ihrer Mixtur aus Thrash Metal und ihrer Muttersprache Te Reo M?ori etwas Einzigartiges geschaffen haben. Gegründet wird das Thrash Metal-Trio 2010 in Waipu/Neuseeland, die beiden Brüder Lewis (g, v) und Henry de Jong (dr) sind zu diesem Zeitpunkt acht und 10 Jahre alt, zu ihnen gesellt sich noch Bassist Ethan Trembath. Von Beginn an verfassen Alien Weaponry den Hauptteil ihrer Texte in der Sprache der neuseeländischen Ureinwohner und verbinden diese mit Thrash Metal. Ihre Songs handeln altersuntypisch von emotionalen und politischen Konflikten, was Drummer Henry de Jong wie folgt erklärt: ?Unser musikalischer Stil und unsere Einstellung haben viel gemeinsam mit Haka, sie sind sehr oft brutal, wütend und beschreiben Courage oder Verlust.? Die de Jong-Brüder stammen von den Ngati Piki?o und Ngati Raukawa, zwei M?ori-Stämmen, ab und beginnen ihre Schullaufbahn in einer M?ori-Einrichtung, in der nur ihre Sprache gesprochen wird, wo Lieder und Haka, der neuseeländisches Ritual-Tanz, zum Alltag gehören. Ihr Vater unterrichtet sie in der Historie Neuseelands und bringt ihnen auch die Musik von Metallica, Rage Against The Machine, Anthrax, Ministry, Red Hot Chili Peppers und anderen nahe. Mit dieser Kombination aus Musik, Sprache, Geschichte und sozio-politischem Hintergrund entsteht der typische Sound von Alien Weaponry. Benannt wird diese nach dem Science-Fiction-Film ?District 9? (2009). Nach dem Umzug in die Kleinstadt Waipu 2012 stößt der damals elfjährige Bassist Ethan Trembath im April 2013 zu den beiden. Er bekommt den Job auch nur, weil er den Bass trotz seiner Jugend schon bedienen kann. Zu touren beginnt das Trio dann in Neuseeland 2013, auf Festivalauftritte beim ?Tattoo & Arts Festival?, ?Wavefront? und den ?Auckland City Limits? folgen Supportslots für Prophets Of Rage im März 2018. Danach schließen sich ausverkaufte Headline-Shows in Australien, Europa und den USA an. Besonders in Europa treten Alien Weaponry auf den großen Open Airs auf, darunter auf dem ?Wacken Open Air?, den ?MetalDays? (Slovenien), dem ?Summer Breeze? und dem ?Bloodstock Open Air? (UK). In ihrer Heimat haben Alien Weaponry bisher zahlreiche Preise gewonnen, darunter zweimal den ?Smokefreerockquest? und die ?Smokefree Pacifica Beats? 2016. 2017 werden sie mit dem ?APRA Maioha Award? für ihren Song ?Raupatu;? ausgezeichnet, sie stehen im Finale für den ?APRA Silver Scroll Award? (?Urutaa?). Außerdem gibt es den ?Waiata M?ori Award? für das beste Musikvideo (?R? Ana Te Whenua?) und den ?Vodafone NZ Music Award? als beste M?ori-Künstler. 2018 werden sie dort gleich sechsmal nominiert und gewinnen den Preis als beste Rock-Künstler, ihre Produzenten nehmen den Preis als beste in ihrer Kategorie entgegen. Als Manager fungiert die deutsche Firma Das Maschine, ihre Plattenfirma Napalm Records sitzt in Österreich, während sie mit internationalen Konzertagenturen wie Pinnacle Entertainment (Slayer, Alice Cooper, Rob Zombie, Noel Gallagher) oder K2 (Slayer, Iron Maiden, Mastodon, Gojira) zusammenarbeiten. Ihre Single ?Kai Tangata? setzt sich sofort nach Erscheinen auf Platz 1 der ?Devil?s Dozen?-Show auf Sirius XM, wo sie 13 Wochen bleibt. Das Video zu ?Kai Tangata? ist der meist gespielte Metal-Song im Juni 2018 im US-Kabel mit zwei Millionen Clicks auf YouTube, insgesamt kommt es mittlerweile auf fast 6 Millionen Clicks.Als Vorbote ihres neuen Albums gibt es seit letztem Jahr schon die beiden Video-Singles ?Ahi K?? und ?Blinded? im Netz zu sehen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 04.04.2020
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ALIEN WEAPONRY
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Nach ihrem 2018er-Debüt ?Tü? überschlug sich die Presse: Für das US-Magazin ?Revolver? sind Alien Weaponry ?eine der zurzeit aufregendsten neuen Metal-Bands der Welt?. Mit dieser Meinung steht das Magazin nicht alleine da. Noch lange bevor der Erstling im Juni 2018 erschien, waren sich weltweit Fans, Blogger, Musikindustrie und Medien darüber einig, dass Alien Weaponry mit ihrer Mixtur aus Thrash Metal und ihrer Muttersprache Te Reo M?ori etwas Einzigartiges geschaffen haben. Gegründet wird das Thrash Metal-Trio 2010 in Waipu/Neuseeland, die beiden Brüder Lewis (g, v) und Henry de Jong (dr) sind zu diesem Zeitpunkt acht und 10 Jahre alt, zu ihnen gesellt sich noch Bassist Ethan Trembath. Von Beginn an verfassen Alien Weaponry den Hauptteil ihrer Texte in der Sprache der neuseeländischen Ureinwohner und verbinden diese mit Thrash Metal. Ihre Songs handeln altersuntypisch von emotionalen und politischen Konflikten, was Drummer Henry de Jong wie folgt erklärt: ?Unser musikalischer Stil und unsere Einstellung haben viel gemeinsam mit Haka, sie sind sehr oft brutal, wütend und beschreiben Courage oder Verlust.? Die de Jong-Brüder stammen von den Ngati Piki?o und Ngati Raukawa, zwei M?ori-Stämmen, ab und beginnen ihre Schullaufbahn in einer M?ori-Einrichtung, in der nur ihre Sprache gesprochen wird, wo Lieder und Haka, der neuseeländisches Ritual-Tanz, zum Alltag gehören. Ihr Vater unterrichtet sie in der Historie Neuseelands und bringt ihnen auch die Musik von Metallica, Rage Against The Machine, Anthrax, Ministry, Red Hot Chili Peppers und anderen nahe. Mit dieser Kombination aus Musik, Sprache, Geschichte und sozio-politischem Hintergrund entsteht der typische Sound von Alien Weaponry. Benannt wird diese nach dem Science-Fiction-Film ?District 9? (2009). Nach dem Umzug in die Kleinstadt Waipu 2012 stößt der damals elfjährige Bassist Ethan Trembath im April 2013 zu den beiden. Er bekommt den Job auch nur, weil er den Bass trotz seiner Jugend schon bedienen kann. Zu touren beginnt das Trio dann in Neuseeland 2013, auf Festivalauftritte beim ?Tattoo & Arts Festival?, ?Wavefront? und den ?Auckland City Limits? folgen Supportslots für Prophets Of Rage im März 2018. Danach schließen sich ausverkaufte Headline-Shows in Australien, Europa und den USA an. Besonders in Europa treten Alien Weaponry auf den großen Open Airs auf, darunter auf dem ?Wacken Open Air?, den ?MetalDays? (Slovenien), dem ?Summer Breeze? und dem ?Bloodstock Open Air? (UK). In ihrer Heimat haben Alien Weaponry bisher zahlreiche Preise gewonnen, darunter zweimal den ?Smokefreerockquest? und die ?Smokefree Pacifica Beats? 2016. 2017 werden sie mit dem ?APRA Maioha Award? für ihren Song ?Raupatu;? ausgezeichnet, sie stehen im Finale für den ?APRA Silver Scroll Award? (?Urutaa?). Außerdem gibt es den ?Waiata M?ori Award? für das beste Musikvideo (?R? Ana Te Whenua?) und den ?Vodafone NZ Music Award? als beste M?ori-Künstler. 2018 werden sie dort gleich sechsmal nominiert und gewinnen den Preis als beste Rock-Künstler, ihre Produzenten nehmen den Preis als beste in ihrer Kategorie entgegen. Als Manager fungiert die deutsche Firma Das Maschine, ihre Plattenfirma Napalm Records sitzt in Österreich, während sie mit internationalen Konzertagenturen wie Pinnacle Entertainment (Slayer, Alice Cooper, Rob Zombie, Noel Gallagher) oder K2 (Slayer, Iron Maiden, Mastodon, Gojira) zusammenarbeiten. Ihre Single ?Kai Tangata? setzt sich sofort nach Erscheinen auf Platz 1 der ?Devil?s Dozen?-Show auf Sirius XM, wo sie 13 Wochen bleibt. Das Video zu ?Kai Tangata? ist der meist gespielte Metal-Song im Juni 2018 im US-Kabel mit zwei Millionen Clicks auf YouTube, insgesamt kommt es mittlerweile auf fast 6 Millionen Clicks.Als Vorbote ihres neuen Albums gibt es seit letztem Jahr schon die beiden Video-Singles ?Ahi K?? und ?Blinded? im Netz zu sehen.

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Nach ihrem 2018er-Debüt ?Tü? überschlug sich die Presse: Für das US-Magazin ?Revolver? sind Alien Weaponry ?eine der zurzeit aufregendsten neuen Metal-Bands der Welt?. Mit dieser Meinung steht das Magazin nicht alleine da. Noch lange bevor der Erstling im Juni 2018 erschien, waren sich weltweit Fans, Blogger, Musikindustrie und Medien darüber einig, dass Alien Weaponry mit ihrer Mixtur aus Thrash Metal und ihrer Muttersprache Te Reo M?ori etwas Einzigartiges geschaffen haben. Gegründet wird das Thrash Metal-Trio 2010 in Waipu/Neuseeland, die beiden Brüder Lewis (g, v) und Henry de Jong (dr) sind zu diesem Zeitpunkt acht und 10 Jahre alt, zu ihnen gesellt sich noch Bassist Ethan Trembath. Von Beginn an verfassen Alien Weaponry den Hauptteil ihrer Texte in der Sprache der neuseeländischen Ureinwohner und verbinden diese mit Thrash Metal. Ihre Songs handeln altersuntypisch von emotionalen und politischen Konflikten, was Drummer Henry de Jong wie folgt erklärt: ?Unser musikalischer Stil und unsere Einstellung haben viel gemeinsam mit Haka, sie sind sehr oft brutal, wütend und beschreiben Courage oder Verlust.? Die de Jong-Brüder stammen von den Ngati Piki?o und Ngati Raukawa, zwei M?ori-Stämmen, ab und beginnen ihre Schullaufbahn in einer M?ori-Einrichtung, in der nur ihre Sprache gesprochen wird, wo Lieder und Haka, der neuseeländisches Ritual-Tanz, zum Alltag gehören. Ihr Vater unterrichtet sie in der Historie Neuseelands und bringt ihnen auch die Musik von Metallica, Rage Against The Machine, Anthrax, Ministry, Red Hot Chili Peppers und anderen nahe. Mit dieser Kombination aus Musik, Sprache, Geschichte und sozio-politischem Hintergrund entsteht der typische Sound von Alien Weaponry. Benannt wird diese nach dem Science-Fiction-Film ?District 9? (2009). Nach dem Umzug in die Kleinstadt Waipu 2012 stößt der damals elfjährige Bassist Ethan Trembath im April 2013 zu den beiden. Er bekommt den Job auch nur, weil er den Bass trotz seiner Jugend schon bedienen kann. Zu touren beginnt das Trio dann in Neuseeland 2013, auf Festivalauftritte beim ?Tattoo & Arts Festival?, ?Wavefront? und den ?Auckland City Limits? folgen Supportslots für Prophets Of Rage im März 2018. Danach schließen sich ausverkaufte Headline-Shows in Australien, Europa und den USA an. Besonders in Europa treten Alien Weaponry auf den großen Open Airs auf, darunter auf dem ?Wacken Open Air?, den ?MetalDays? (Slovenien), dem ?Summer Breeze? und dem ?Bloodstock Open Air? (UK). In ihrer Heimat haben Alien Weaponry bisher zahlreiche Preise gewonnen, darunter zweimal den ?Smokefreerockquest? und die ?Smokefree Pacifica Beats? 2016. 2017 werden sie mit dem ?APRA Maioha Award? für ihren Song ?Raupatu;? ausgezeichnet, sie stehen im Finale für den ?APRA Silver Scroll Award? (?Urutaa?). Außerdem gibt es den ?Waiata M?ori Award? für das beste Musikvideo (?R? Ana Te Whenua?) und den ?Vodafone NZ Music Award? als beste M?ori-Künstler. 2018 werden sie dort gleich sechsmal nominiert und gewinnen den Preis als beste Rock-Künstler, ihre Produzenten nehmen den Preis als beste in ihrer Kategorie entgegen. Als Manager fungiert die deutsche Firma Das Maschine, ihre Plattenfirma Napalm Records sitzt in Österreich, während sie mit internationalen Konzertagenturen wie Pinnacle Entertainment (Slayer, Alice Cooper, Rob Zombie, Noel Gallagher) oder K2 (Slayer, Iron Maiden, Mastodon, Gojira) zusammenarbeiten. Ihre Single ?Kai Tangata? setzt sich sofort nach Erscheinen auf Platz 1 der ?Devil?s Dozen?-Show auf Sirius XM, wo sie 13 Wochen bleibt. Das Video zu ?Kai Tangata? ist der meist gespielte Metal-Song im Juni 2018 im US-Kabel mit zwei Millionen Clicks auf YouTube, insgesamt kommt es mittlerweile auf fast 6 Millionen Clicks.Als Vorbote ihres neuen Albums gibt es seit letztem Jahr schon die beiden Video-Singles ?Ahi K?? und ?Blinded? im Netz zu sehen.

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Stand: 04.04.2020
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Dream Theater Original album series  CD  Standard
15,99 € *
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Viele Bands passen nur schwer in irgendeine Schublade. Aber nur wenige machen dann lieber gleich ihre eigene auf. So wie Dream Theater. „Progressive Metal steht da drauf, was nur heißen soll, dass in ihrer Musik Elemente aus Metal, Prog-Rock und Fusion zusammenfließen wie sonst nirgends. Die New Yorker John Petrucci (Gitarre), John Myung (Bass) und Mike Portnoy (Schlagzeug) hatten schon Mitte der 1980er am Berklee College Of Music zueinander gefunden. Aber der Durchbruch gelang erst 1992, als für das zweite Dream Theater-Album „Images And Words" unter rund 200 Kandidaten in James LaBrie endlich der richtige Sänger für die Band gefunden war. Die Single „Pull Me Under" ging in die US-Top Ten. In die deutsche Top 20 schaffte es dann 1994 das Album „Awake", schon erstaunlich, bedenkt man, dass dieses Werk noch wesentlich komplexer, härter und auch düsterer ausfiel als der Vorgänger. Doch Dream Theater setzten fünf Jahre später noch mal einen drauf. „Metropolis Pt. 2: Scenes From A Memory" gilt als das opus magnum der Band. Für das Konzeptalbum über Brudermord, Hypnose und Wiedergeburt, das im Song „The Spirit Carries On" sogar einen Gospel-Chor aufbietet, ließen sich Portnoy und Petrucci u.a. von dem Film „Schatten der Vergangenheit" inspirieren. Ganz andere Quellen nährten dann 2003 das siebte Bandalbum „Train Of Thought", nachdem Dream Theater auf der Tour zuvor mal eben die kompletten Alben „Master Of Puppets" (Metallica) und „The Number Of The Beast" (Iron Maiden) gecovert hatten. Danach konnten sie ganz hart auch selbst - Metal rein, Prog raus aus der Schublade."

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Stand: 04.04.2020
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Volbeat Rewind, replay, rebound  CD  Standard
23,99 € *
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Erscheint exklusiv bei uns im limitierten Package mit der Deluxe Digipak-Edition und einer Volbeat-Sonnenbrille. Ein altes Sprichwort besagt, dass wir zwar mit der Vergangenheit abschließen können – die Vergangenheit aber nie wirklich mit uns abschließt. Für Rewind, Replay, Rebound, das siebte Album von Volbeat, nehmen die international erfolgreichen, vielfach platingekrönten Dänen – Michael Poulsen (Gitarre, Gesang), Rob Caggiano (Gitarre), Kaspar Boye Larsen (Bass) und Jon Larsen (Schlagzeug) – die DNA ihrer Vorgängeralben, also jenen unglaublich druckvollen Psychobilly Punk & Roll-Sound, den man von ihnen kennt, und denken ihn konsequent weiter. Damit es spannend bleibt, sprich: um sich selbst und der riesigen, eingeschworenen Fangemeinde einen frischen Sound zu präsentieren, tauchen sie zudem tief ein in die Geschichte des Rock & Roll – wie auch in die eigene Lebensgeschichte. Das daraus resultierende Album ist ein weiterer Meilenstein für die Kopenhagener, die seit nunmehr 18 Jahren kontinuierlich am eigenen Sound feilen. Um ihrer zyklischen Zeitreise einen noch facettenreicheren, noch satteren Rock & Roll-Sound zu verpassen, holten Volbeat für die Arbeit an Rewind, Replay, Rebound eine Reihe von Gästen ins Studio. Neben der Background-Sängerin Mia Maja, die immer wieder aushilft im Verlauf des Albums, setzten sie auch wieder auf den Harlem Gospel Choir, mit dem sie schon das Stück „Goodbye Forever“ auf dem #1-Vorgängeralbum aufgenommen hatten. Dieses Mal ist der Chor auf gleich drei Songs zu hören, unter anderen auf der Single „Last Day Under The Sun“. „Das lief wie von selbst, ohne Nachdenken“, sagt Poulsen über die Zusammenarbeit und seine Aufgabe, den Gesang in den Volbeat-Sound zu integrieren. „Ich wusste, wie perfekt das passen würde. Und so sind sie jetzt auf drei Songs zu hören – aber es hätten auch locker mehr sein können.“ Auf dem Song „Die To Live“ ist auch Neil Fallon, der Sänger von Clutch, am Mikrofon zu hören. Außerdem halfen Raynir Jacob Jacildo (Klavier) und Doug Corocran (Saxofon) in diesem Fall aus, die sonst beide in der Band von JD McPherson spielen. Thrash-Metal-Gitarrist Gary Holt, sonst bei Exodus und Slayer aktiv, ist bei „Cheapside Sloggers“ mit von der Partie: „Ich wollte da einfach mal was Neues reinbringen“, so Poulsen, „etwas Untypisches. Und warum nicht Gary Holt?! Er ist ein grandioser Gitarrist. Sein Solo ist der Wahnsinn.“ Viel ist passiert in diesen knapp zwei Jahrzehnten: Tourneen mit Metallica, mit Motörhead, mit Slipknot. Inzwischen anderthalb Milliarden Streams. Eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Metal Performance“ im Jahr 2014 für den Song „Room 24“ vom Album Outlaw Gentlemen & Shady Ladies. Dazu jede Menge weitere Awards, vom ECHO bis zu etlichen Danish Metal und Danish Music Awards. Jetzt also meldet sich diese Ausnahmeband zurück mit einem Album, das locker das Zeug hat, um eine echte Rock & Roll-Renaissance einzuläuten. Mit Rewind, Replay, Rebound buchstabieren sie den Rock mit einem dritten R – und klingen entsprechend druckvoll.

Anbieter: EMP
Stand: 04.04.2020
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Volbeat Rewind, replay, rebound  CD  Standard
21,99 € *
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Erscheint als limitierte Deluxe Edition im Digipak und inklusive Bonus-CD. Ein altes Sprichwort besagt, dass wir zwar mit der Vergangenheit abschließen können – die Vergangenheit aber nie wirklich mit uns abschließt. Für Rewind, Replay, Rebound, das siebte Album von Volbeat, nehmen die international erfolgreichen, vielfach platingekrönten Dänen – Michael Poulsen (Gitarre, Gesang), Rob Caggiano (Gitarre), Kaspar Boye Larsen (Bass) und Jon Larsen (Schlagzeug) – die DNA ihrer Vorgängeralben, also jenen unglaublich druckvollen Psychobilly Punk & Roll-Sound, den man von ihnen kennt, und denken ihn konsequent weiter. Damit es spannend bleibt, sprich: um sich selbst und der riesigen, eingeschworenen Fangemeinde einen frischen Sound zu präsentieren, tauchen sie zudem tief ein in die Geschichte des Rock & Roll – wie auch in die eigene Lebensgeschichte. Das daraus resultierende Album ist ein weiterer Meilenstein für die Kopenhagener, die seit nunmehr 18 Jahren kontinuierlich am eigenen Sound feilen. Um ihrer zyklischen Zeitreise einen noch facettenreicheren, noch satteren Rock & Roll-Sound zu verpassen, holten Volbeat für die Arbeit an Rewind, Replay, Rebound eine Reihe von Gästen ins Studio. Neben der Background-Sängerin Mia Maja, die immer wieder aushilft im Verlauf des Albums, setzten sie auch wieder auf den Harlem Gospel Choir, mit dem sie schon das Stück „Goodbye Forever“ auf dem #1-Vorgängeralbum aufgenommen hatten. Dieses Mal ist der Chor auf gleich drei Songs zu hören, unter anderen auf der Single „Last Day Under The Sun“. „Das lief wie von selbst, ohne Nachdenken“, sagt Poulsen über die Zusammenarbeit und seine Aufgabe, den Gesang in den Volbeat-Sound zu integrieren. „Ich wusste, wie perfekt das passen würde. Und so sind sie jetzt auf drei Songs zu hören – aber es hätten auch locker mehr sein können.“ Auf dem Song „Die To Live“ ist auch Neil Fallon, der Sänger von Clutch, am Mikrofon zu hören. Außerdem halfen Raynir Jacob Jacildo (Klavier) und Doug Corocran (Saxofon) in diesem Fall aus, die sonst beide in der Band von JD McPherson spielen. Thrash-Metal-Gitarrist Gary Holt, sonst bei Exodus und Slayer aktiv, ist bei „Cheapside Sloggers“ mit von der Partie: „Ich wollte da einfach mal was Neues reinbringen“, so Poulsen, „etwas Untypisches. Und warum nicht Gary Holt?! Er ist ein grandioser Gitarrist. Sein Solo ist der Wahnsinn.“ Viel ist passiert in diesen knapp zwei Jahrzehnten: Tourneen mit Metallica, mit Motörhead, mit Slipknot. Inzwischen anderthalb Milliarden Streams. Eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Metal Performance“ im Jahr 2014 für den Song „Room 24“ vom Album Outlaw Gentlemen & Shady Ladies. Dazu jede Menge weitere Awards, vom ECHO bis zu etlichen Danish Metal und Danish Music Awards. Jetzt also meldet sich diese Ausnahmeband zurück mit einem Album, das locker das Zeug hat, um eine echte Rock & Roll-Renaissance einzuläuten. Mit Rewind, Replay, Rebound buchstabieren sie den Rock mit einem dritten R – und klingen entsprechend druckvoll.

Anbieter: EMP
Stand: 04.04.2020
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Volbeat Rewind, replay, rebound  CD  Standard
16,99 € *
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Erscheint im Jewelcase. Ein altes Sprichwort besagt, dass wir zwar mit der Vergangenheit abschließen können - die Vergangenheit aber nie wirklich mit uns abschließt. Für Rewind, Replay, Rebound, das siebte Album von Volbeat, nehmen die international erfolgreichen, vielfach platingekrönten Dänen - Michael Poulsen (Gitarre, Gesang), Rob Caggiano (Gitarre), Kaspar Boye Larsen (Bass) und Jon Larsen (Schlagzeug) - die DNA ihrer Vorgängeralben, also jenen unglaublich druckvollen Psychobilly Punk & Roll-Sound, den man von ihnen kennt, und denken ihn konsequent weiter. Damit es spannend bleibt, sprich: um sich selbst und der riesigen, eingeschworenen Fangemeinde einen frischen Sound zu präsentieren, tauchen sie zudem tief ein in die Geschichte des Rock & Roll - wie auch in die eigene Lebensgeschichte. Das daraus resultierende Album ist ein weiterer Meilenstein für die Kopenhagener, die seit nunmehr 18 Jahren kontinuierlich am eigenen Sound feilen. Um ihrer zyklischen Zeitreise einen noch facettenreicheren, noch satteren Rock & Roll-Sound zu verpassen, holten Volbeat für die Arbeit an Rewind, Replay, Rebound eine Reihe von Gästen ins Studio. Neben der Background-Sängerin Mia Maja, die immer wieder aushilft im Verlauf des Albums, setzten sie auch wieder auf den Harlem Gospel Choir, mit dem sie schon das Stück „Goodbye Forever“ auf dem #1-Vorgängeralbum aufgenommen hatten. Dieses Mal ist der Chor auf gleich drei Songs zu hören, unter anderen auf der Single „Last Day Under The Sun“. „Das lief wie von selbst, ohne Nachdenken“, sagt Poulsen über die Zusammenarbeit und seine Aufgabe, den Gesang in den Volbeat-Sound zu integrieren. „Ich wusste, wie perfekt das passen würde. Und so sind sie jetzt auf drei Songs zu hören - aber es hätten auch locker mehr sein können.“ Auf dem Song „Die To Live“ ist auch Neil Fallon, der Sänger von Clutch, am Mikrofon zu hören. Außerdem halfen Raynir Jacob Jacildo (Klavier) und Doug Corocran (Saxofon) in diesem Fall aus, die sonst beide in der Band von JD McPherson spielen. Thrash-Metal-Gitarrist Gary Holt, sonst bei Exodus und Slayer aktiv, ist bei „Cheapside Sloggers“ mit von der Partie: „Ich wollte da einfach mal was Neues reinbringen“, so Poulsen, „etwas Untypisches. Und warum nicht Gary Holt?! Er ist ein grandioser Gitarrist. Sein Solo ist der Wahnsinn.“ Viel ist passiert in diesen knapp zwei Jahrzehnten: Tourneen mit Metallica, mit Motörhead, mit Slipknot. Inzwischen anderthalb Milliarden Streams. Eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Metal Performance“ im Jahr 2014 für den Song „Room 24“ vom Album Outlaw Gentlemen & Shady Ladies. Dazu jede Menge weitere Awards, vom ECHO bis zu etlichen Danish Metal und Danish Music Awards. Jetzt also meldet sich diese Ausnahmeband zurück mit einem Album, das locker das Zeug hat, um eine echte Rock & Roll-Renaissance einzuläuten. Mit Rewind, Replay, Rebound buchstabieren sie den Rock mit einem dritten R - und klingen entsprechend druckvoll.

Anbieter: EMP
Stand: 04.04.2020
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Volbeat Rewind, replay, rebound  LP  Standard
25,99 € *
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Erscheint als schwarze Doppel-LP (180g) im Gatefold (inklusive MP3-Code). Ein altes Sprichwort besagt, dass wir zwar mit der Vergangenheit abschließen können – die Vergangenheit aber nie wirklich mit uns abschließt. Für Rewind, Replay, Rebound, das siebte Album von Volbeat, nehmen die international erfolgreichen, vielfach platingekrönten Dänen – Michael Poulsen (Gitarre, Gesang), Rob Caggiano (Gitarre), Kaspar Boye Larsen (Bass) und Jon Larsen (Schlagzeug) – die DNA ihrer Vorgängeralben, also jenen unglaublich druckvollen Psychobilly Punk & Roll-Sound, den man von ihnen kennt, und denken ihn konsequent weiter. Damit es spannend bleibt, sprich: um sich selbst und der riesigen, eingeschworenen Fangemeinde einen frischen Sound zu präsentieren, tauchen sie zudem tief ein in die Geschichte des Rock & Roll – wie auch in die eigene Lebensgeschichte. Das daraus resultierende Album ist ein weiterer Meilenstein für die Kopenhagener, die seit nunmehr 18 Jahren kontinuierlich am eigenen Sound feilen. Um ihrer zyklischen Zeitreise einen noch facettenreicheren, noch satteren Rock & Roll-Sound zu verpassen, holten Volbeat für die Arbeit an Rewind, Replay, Rebound eine Reihe von Gästen ins Studio. Neben der Background-Sängerin Mia Maja, die immer wieder aushilft im Verlauf des Albums, setzten sie auch wieder auf den Harlem Gospel Choir, mit dem sie schon das Stück „Goodbye Forever“ auf dem #1-Vorgängeralbum aufgenommen hatten. Dieses Mal ist der Chor auf gleich drei Songs zu hören, unter anderen auf der Single „Last Day Under The Sun“. „Das lief wie von selbst, ohne Nachdenken“, sagt Poulsen über die Zusammenarbeit und seine Aufgabe, den Gesang in den Volbeat-Sound zu integrieren. „Ich wusste, wie perfekt das passen würde. Und so sind sie jetzt auf drei Songs zu hören – aber es hätten auch locker mehr sein können.“ Auf dem Song „Die To Live“ ist auch Neil Fallon, der Sänger von Clutch, am Mikrofon zu hören. Außerdem halfen Raynir Jacob Jacildo (Klavier) und Doug Corocran (Saxofon) in diesem Fall aus, die sonst beide in der Band von JD McPherson spielen. Thrash-Metal-Gitarrist Gary Holt, sonst bei Exodus und Slayer aktiv, ist bei „Cheapside Sloggers“ mit von der Partie: „Ich wollte da einfach mal was Neues reinbringen“, so Poulsen, „etwas Untypisches. Und warum nicht Gary Holt?! Er ist ein grandioser Gitarrist. Sein Solo ist der Wahnsinn.“ Viel ist passiert in diesen knapp zwei Jahrzehnten: Tourneen mit Metallica, mit Motörhead, mit Slipknot. Inzwischen anderthalb Milliarden Streams. Eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Metal Performance“ im Jahr 2014 für den Song „Room 24“ vom Album Outlaw Gentlemen & Shady Ladies. Dazu jede Menge weitere Awards, vom ECHO bis zu etlichen Danish Metal und Danish Music Awards. Jetzt also meldet sich diese Ausnahmeband zurück mit einem Album, das locker das Zeug hat, um eine echte Rock & Roll-Renaissance einzuläuten. Mit Rewind, Replay, Rebound buchstabieren sie den Rock mit einem dritten R – und klingen entsprechend druckvoll.

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Stand: 04.04.2020
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