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Refused, die schwedischen Hardcore-Ikonen, kommen mit ihrem aktuellen Album ?War Music? zurück nach Deutschland. Gleich neun Konzerte stehen für die Band um Sänger Dennys Lyxzén auf dem Programm: im Mai/Juni in Münster und Dresden und im September in Köln, Frankfurt, Leipzig, Hannover, Stuttgart, München und Berlin.Die Geschichte von Refused beginnt 1991 im schwedischen Umeå. Sänger Dennys Lyxzén und Schlagzeuger David Sandström gründen die Band und etwas später stößt Kristopher Steen an der Gitarre und Magnus Flagge am Bass hinzu. Nachdem schon 1992 ihre selbstbetitelte Debut-EP erscheint, folgt 1994 das erste Studioalbum ?This Just Might Be The Truth?. Der Sound ist rau und wild, verbindet Hardcore-Elemente von Bands wie Gorilla Biscuits mit Metal- und Alternative-Einflüssen. Refused sind von Anfang an eine höchst politische Band. Das Album ?Songs to Fan the Flames of Discontent? verschafft ihnen eine größere Aufmerksamkeit in der international gut vernetzten Hardcore-Szene.1998 folgt mit ?The Shape of Punk to Come? das Album, das Refused endgültig zu Legenden macht. Dass der Titel heute so programmatisch ist, war damals nicht abzusehen, denn der ausbleibende kommerzielle Erfolg und vernichtende Kritiken führen zu schlechtbesuchten Konzerten und einer nach der Hälfte der Shows abgebrochenen US-Tour. Das Auflösen eines Gigs in einem Keller in Virginia durch die lokale Polizei besiegelte vorerst ihr Schicksal. ?Refused Are Fucking Dead? titelten sie damals selbst und verschwanden von der Bildfläche. Ironischerweise ist dieses unglamouröse Ende jedoch der Ausgangspunkt für den Mythos um die vier wütenden Männer aus Umeå. Ihre einzigartige Mixtur aus Punk, Hardcore und Metal sowie den überraschenden Elementen aus Jazz, Elektro und Ambient macht sie quasi post mortem zu einem auch kommerziell erfolgreichen Phänomen und zu einem der einflussreichsten Hardcore-Acts der Geschichte.2012 finden Refused völlig unerwartet wieder zueinander und spielen Festivals auf der ganzen Welt ? nur dieses Mal auf großen Bühnen und oben im Line Up. 2015 folgt dann mit ?Freedom? gar das erste Studioalbum in 17 Jahren, in dessen erster Single ?Elektra? Lyxzén prophetisch erklärt ?Nothing has changed, the time has come, there?s no escape?. Nach der EP ?Servants of Death? erscheint 2019 erst die Single ?Blood Red? vom aktuellen Album ?War Music?, mit dem Refused erneut beweisen, warum sie so einen besonderen Status genießen.Jedes Konzert der Band ist eine schweißtreibende Angelegenheit. Angepeitscht von der revolutionären Energie wird jeder Club, den sie bespielen zu einem Hexenkessel.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 04.06.2020
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Refused, die schwedischen Hardcore-Ikonen, kommen mit ihrem aktuellen Album ?War Music? zurück nach Deutschland. Gleich neun Konzerte stehen für die Band um Sänger Dennys Lyxzén auf dem Programm: im Mai/Juni in Münster und Dresden und im September in Köln, Frankfurt, Leipzig, Hannover, Stuttgart, München und Berlin.Die Geschichte von Refused beginnt 1991 im schwedischen Umeå. Sänger Dennys Lyxzén und Schlagzeuger David Sandström gründen die Band und etwas später stößt Kristopher Steen an der Gitarre und Magnus Flagge am Bass hinzu. Nachdem schon 1992 ihre selbstbetitelte Debut-EP erscheint, folgt 1994 das erste Studioalbum ?This Just Might Be The Truth?. Der Sound ist rau und wild, verbindet Hardcore-Elemente von Bands wie Gorilla Biscuits mit Metal- und Alternative-Einflüssen. Refused sind von Anfang an eine höchst politische Band. Das Album ?Songs to Fan the Flames of Discontent? verschafft ihnen eine größere Aufmerksamkeit in der international gut vernetzten Hardcore-Szene.1998 folgt mit ?The Shape of Punk to Come? das Album, das Refused endgültig zu Legenden macht. Dass der Titel heute so programmatisch ist, war damals nicht abzusehen, denn der ausbleibende kommerzielle Erfolg und vernichtende Kritiken führen zu schlechtbesuchten Konzerten und einer nach der Hälfte der Shows abgebrochenen US-Tour. Das Auflösen eines Gigs in einem Keller in Virginia durch die lokale Polizei besiegelte vorerst ihr Schicksal. ?Refused Are Fucking Dead? titelten sie damals selbst und verschwanden von der Bildfläche. Ironischerweise ist dieses unglamouröse Ende jedoch der Ausgangspunkt für den Mythos um die vier wütenden Männer aus Umeå. Ihre einzigartige Mixtur aus Punk, Hardcore und Metal sowie den überraschenden Elementen aus Jazz, Elektro und Ambient macht sie quasi post mortem zu einem auch kommerziell erfolgreichen Phänomen und zu einem der einflussreichsten Hardcore-Acts der Geschichte.2012 finden Refused völlig unerwartet wieder zueinander und spielen Festivals auf der ganzen Welt ? nur dieses Mal auf großen Bühnen und oben im Line Up. 2015 folgt dann mit ?Freedom? gar das erste Studioalbum in 17 Jahren, in dessen erster Single ?Elektra? Lyxzén prophetisch erklärt ?Nothing has changed, the time has come, there?s no escape?. Nach der EP ?Servants of Death? erscheint 2019 erst die Single ?Blood Red? vom aktuellen Album ?War Music?, mit dem Refused erneut beweisen, warum sie so einen besonderen Status genießen.Jedes Konzert der Band ist eine schweißtreibende Angelegenheit. Angepeitscht von der revolutionären Energie wird jeder Club, den sie bespielen zu einem Hexenkessel.

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Refused, die schwedischen Hardcore-Ikonen, kommen mit ihrem aktuellen Album ?War Music? zurück nach Deutschland. Gleich neun Konzerte stehen für die Band um Sänger Dennys Lyxzén auf dem Programm: im Mai/Juni in Münster und Dresden und im September in Köln, Frankfurt, Leipzig, Hannover, Stuttgart, München und Berlin.Die Geschichte von Refused beginnt 1991 im schwedischen Umeå. Sänger Dennys Lyxzén und Schlagzeuger David Sandström gründen die Band und etwas später stößt Kristopher Steen an der Gitarre und Magnus Flagge am Bass hinzu. Nachdem schon 1992 ihre selbstbetitelte Debut-EP erscheint, folgt 1994 das erste Studioalbum ?This Just Might Be The Truth?. Der Sound ist rau und wild, verbindet Hardcore-Elemente von Bands wie Gorilla Biscuits mit Metal- und Alternative-Einflüssen. Refused sind von Anfang an eine höchst politische Band. Das Album ?Songs to Fan the Flames of Discontent? verschafft ihnen eine größere Aufmerksamkeit in der international gut vernetzten Hardcore-Szene.1998 folgt mit ?The Shape of Punk to Come? das Album, das Refused endgültig zu Legenden macht. Dass der Titel heute so programmatisch ist, war damals nicht abzusehen, denn der ausbleibende kommerzielle Erfolg und vernichtende Kritiken führen zu schlechtbesuchten Konzerten und einer nach der Hälfte der Shows abgebrochenen US-Tour. Das Auflösen eines Gigs in einem Keller in Virginia durch die lokale Polizei besiegelte vorerst ihr Schicksal. ?Refused Are Fucking Dead? titelten sie damals selbst und verschwanden von der Bildfläche. Ironischerweise ist dieses unglamouröse Ende jedoch der Ausgangspunkt für den Mythos um die vier wütenden Männer aus Umeå. Ihre einzigartige Mixtur aus Punk, Hardcore und Metal sowie den überraschenden Elementen aus Jazz, Elektro und Ambient macht sie quasi post mortem zu einem auch kommerziell erfolgreichen Phänomen und zu einem der einflussreichsten Hardcore-Acts der Geschichte.2012 finden Refused völlig unerwartet wieder zueinander und spielen Festivals auf der ganzen Welt ? nur dieses Mal auf großen Bühnen und oben im Line Up. 2015 folgt dann mit ?Freedom? gar das erste Studioalbum in 17 Jahren, in dessen erster Single ?Elektra? Lyxzén prophetisch erklärt ?Nothing has changed, the time has come, there?s no escape?. Nach der EP ?Servants of Death? erscheint 2019 erst die Single ?Blood Red? vom aktuellen Album ?War Music?, mit dem Refused erneut beweisen, warum sie so einen besonderen Status genießen.Jedes Konzert der Band ist eine schweißtreibende Angelegenheit. Angepeitscht von der revolutionären Energie wird jeder Club, den sie bespielen zu einem Hexenkessel.

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Stand: 04.06.2020
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Atlantic Oscillations, 1 Audio-CD
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Seit inzwischen knapp zwei Jahrzehnten für seine Mischung aus Dance-/Electro- und orchestralen Live-Elementen zwischen Soul und Funk bekannt, denkt Will "Quantic" Holland diesen Ansatz konsequent weiter, wenn er auch auf dem neuen Album einige Gastmusiker innen und -sänger innen um sich versammelt und zwischendurch sogar auf astreine Disco-Beats setzt. Inzwischen in New York City beheimatet, kassierte Quantic in den letzten Jahren nicht nur viel Lob von Guardian, MOJO, DJ Mag und Co., sondern erspielte sich mit etlichen Nebenprojekten und Kollaborationen auch eine massive globale Fanbase, zu der seit Jahren auch britische Radio-Tastemaker wie Gilles Peterson, Jamie Cullum oder Lauren Laverne zählen.Der Titelsong "Atlantic Oscillations", der zugleich als erster Vorgeschmack fungiert, setzt ganz klar auf Disco-Vibes, die Quantic aus den kleinen und verschwitzten Dance-Clubs von Brooklyn exportiert. Was mit einer schlichten Bass-Spur beginnt, die Holland selbst eingespielt hat, entwickelt sich schließlich zu einem massiven Arrangement, in dem sich zuletzt durchaus auch Abgründe auftun. Der Titel, der sich auf ein meteorologisches Phänomen bezieht, basiert auf einer E-Mail von seiner Mutter: "Früher hat mir meine Mutter immer irgendwelche Artikel und Newsmeldungen geschickt, von denen sie dachte, sie könnten mich interessieren. Und einmal war da einer über diese wetterbedingten Schwankungen im Nordatlantik dabei."Reaktionen:"The wonderful Quantic" - Lauren Laverne (BBC 6music)"There's no style of music he can't master... and he always gets the best collaborators" - John Kennedy (RADIO X)"He does it every time!" - Gilles Peterson (BBC 6music)

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Stand: 04.06.2020
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Memory Streams, 1 Audio-CD
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Portico Quartet haben ihr fünftes Studioalbum angekündigt: Mit "Memory Streams" setzen die Briten damit jene musikalische Exkursion fort, die sie schon vor mehr als 10 Jahren mit dem für den Mercury Prize nominierten Debütalbum Knee Deep In The North Sea (2007) begonnen hatten. Unterwegs hat die Band immer wieder neue Technologien einbezogen und neben Jazz, Minimal Music und Co. auch auf Electronica- oder Ambient-Einflüsse gesetzt, weshalb keines der Vorgängeralben wie das andere klang: Es waren immer neue Richtungen, in die sie aufbrachen, immer neue Dinge, mit denen sie ihre stilistische Palette erweitern sollten. Auf den charakteristischen Mix aus Jazz/Minimal/World Music, den sie auf ihrem Debüt präsentiert hatten, folgte zunächst das sehr viel konzentriertere Isla-Album, dann die elektrifizierte Portico Quartet-LP und zuletzt mit Art In The Age Of Automation (2016) ihr bislang elektronischstes Statement. Jedes dieser Alben war eine Welt für sich: das jeweils neueste Statement von einer Band, die sich noch nie zu irgendeiner Szene zugehörig gefühlt hat und in erster Linie auf der Suche war. Entscheidend waren dabei folgende Fragen: Was konnten sie noch zum Ausdruck bringen? Wohin sich noch bewegen? Wie sich selbst herausfordern? Welche Grenzen ließen sich noch weiter verschieben?----------------------------------Ein weiteres Resultat dieser Herangehensweise ist, dass Portico Quartet stets ihren eigenen Weg gegangen sind. Ich denke, wir waren als Band schon immer eher isoliert, meint Schlagzeuger Duncan Bellamy. Das liegt vielleicht daran, dass wir nie das Gefühl hatten, irgendwo wirklich dazuzugehören. Wir passten auch einfach in keine der existierenden Szenen, als wir damals anfingen. Saxofonist Jack Wyllie hingegen fühlt sich heute eher verbunden mit anderen Musikern, und diese Beziehungen beeinflussen unseren Sound sicherlich auch irgendwie. Trotzdem würde ich nicht sagen, dass wir uns deshalb konkret zu irgendeiner Szene zugehörig fühlen. Das nicht. Wir stehen immer noch eher für uns da was cool ist, weil sich die Musik dadurch einzigartiger anfühlt.Mit dem neuen Album Memory Streams bewegen sie sich weiter im selben Kontinuum, und doch spielen, wie der Titel vermuten lässt, dieses Mal auch Erinnerungen, Rückblicke, bruchstückhafte Einflüsse aus der Vergangenheit und alte Ideen in neuer Form eine Rolle. Laut Wyllie dreht sich Memory Streams gewissermaßen um die Identität der Band: Es geht um die Alben, die wir schon aufgenommen haben, und was wir davon erinnern. Bellamy spricht von einer richtigen Flut von Bildern, wie ein Zurückgreifen und Noch-einmal-Erleben von archivierten Erinnerungen und das müssen nicht mal die eigenen Erinnerungen sein.Zwar setzen Portico Quartet noch immer auf dieselben Instrumente Schlagzeug, Saxofon, Bass und die Klänge des Hang , aber der Sound klingt trotzdem anders, zeitgenössischer, obwohl noch immer genügend Raum für die schönen und etwas geheimnisvollen Momente ist, die man von ihnen kennt. Man hört sofort, dass sie nach gut 12 gemeinsamen Jahren genau wissen, wer sie sind, auch wenn sie sich immer wieder auf Experimente einlassen.Zugleich kehren sie auf Memory Streams ganz klar zu einem richtigen Band-Sound zurück was auf Art In The Age Of Automation und dem dazugehörigen Minialbum Untitled nicht so sehr der Fall war. Wir wollten etwas kreieren, das Struktur hat, Fasern und Freiraum vereint, sagt Bellamy. Etwas, das sich lebendig anfühlt. Echt und lebhaft. Viele der Sounds auf dem Album wurden schon während der Aufnahmen noch ein weiteres Mal verstärkt, was der LP mehr Tiefe verleiht, sie satter und geräumiger klingen lässt. Wir wollten die Palette außerdem auf das konzentrieren, was uns als Band wirklich auszeichnet, ergänzt Wyllie, und das sollte uns auch beim Schreiben helfen schließlich macht es die Sache nicht gerade einfacher, wenn man unendlich viele Möglichkeiten hat. Eine echt interessante Herausforderung war nun, etwas ganz Neues

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Stand: 04.06.2020
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